am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

sexismus

„Wenn der Vater mit dem Sohne…“ betitelt das lidl-magazin das aktuelle heimwerkerangebot. und ich denke zweierlei. 1. leider ist kein kleiner akkuschrauber dabei. den könnte ich nämlich gut brauchen, weil der alte nach intensiver nutzung langsam aber sicher schlappmacht. 2. ich sollte hier wohl schleunigst eine rubrik ‚feminismus‘ einrichten. und das im jahr 2008.

aufschwung

vor einer weile hat mein copyshop dichtgemacht, und zwar völlig unangekündigt und unter einbehaltung meines zuvor eingezahlten, aber noch nicht gänzlich abkopierten abobetrages. zunächst hatte ich mir noch empört die nummer des besitzers von der verschlossenen tür abgeschrieben, ohne sie jedoch im anschluß tatsächlich anzurufen. oder es zumindest zu versuchen. die aussicht auf erfolg erschien mir verschwindend gering.
mittlerweile hab ich den typen mehrfach auf der straße getroffen. einmal raste er mit dem fahrrad an mir vorbei, ein anderes mal futterte er döner am ostkreuz. dreimal stand er an einem u-bahn ausgang und fragte nach noch gültigen tickets. er hat also offensichtlich nur die branche gewechselt. vielleicht sollte ich doch mal nachfragen, die nummer hab ich ja noch.

vision

messer_neu.jpg

es ist ja superschick, das neue messer. aber beim arbeiten überkommt mich jetzt schon die erinnerung an den ersten schnitt in den finger. dabei ist der noch gar nicht gewesen.

neue migränetaktik: ignorieren.

heute ist irgendwie kein tag, für gar nichts. vollmond war aber doch schon am montag.

ich spiele nie

wegen plötzlicher eisglätte gestern nacht dann doch bei der geliebten in friedrichshain geblieben. nur filme gucken, wurstsalat und eis essen, baden und andere schöne sachen spielen. bis tief in die nacht. (dafür sitze ich jetzt hier, hänge mit der arbeit immer noch eine halben tag zurück.)

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner