am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

ich steh ja so gar nicht auf wetterbloggen. also dieses gerede, wie mies denn der sommer und so weiter. kein interesse. mein sommer war und ist grandios. das innere wetter stimmt. :-)
doch im moment ist es hier grad ein richtig grauenhaft, das muß dann doch mal gesagt werden. ein gewitter oder so, fast so schlimm wie gestern. bah!

seltsam ruhig alles. nach einem tag im migränedunst, dumpf, aber nicht allzu schwer. diesmal. draußen kein rufen und raufen von jugendlichen, wie sonst immer in den letzten tagen. ist der sommer vielleicht doch schon vorbei?

gestern ein paar stunden mit etlichen rauchern, darunter zwei zigarillomehrfachtätern, in einem raum aufgehalten. schließlich ziemlich plötzlich geflüchtet, obwohl durchaus interessiert an den freischwingenden themen. schade eigentlich. außerdem wars zu spät, hat nicht mehr geholfen. der dicke schädel heute war längst gebucht. (also, ich sehe ja dem kommenden rauchverbot mit großer freude entgegen. ;-)

ruft mich doch grad der mobilfunkanbieter, den ich vor über vier jahren verlassen habe, an und erwägt, den ihrer meinung nach gerade auslaufenden vertrag mit mir zu verlängern. ob ich daran interessiert sei? ganz lässig, routinierte callcenterstimme, ein easyjob, den im haus sicher jeder gerne macht.
okay, ich hab die nummer damals behalten, das mag ein wenig irritierend sein für den ablauf solcher vorgänge. trotzdem. ich erwähne das mit den vier jahren. darauf die stimme: „ach, dann haben die wieder…“ und klack. time is cash, time ist money.

moderne mobilität

auf der suche nach dem heftig klingelnden mobiltelefon, in deutschland gemeinhin auch handy genannt, laufe ich durch die ganze wohnung. komisch, es klingt überall gleich. denke ich. aber nein, gar nicht komisch: das ding steckt in meiner hosentasche.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner