am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

ikeaweisheiten

bloß nicht vom hocker hauen lassen!
(oder vielleicht: nicht locker vom hocker aus dem fenster hüpfen?)

ipods, oder wie diese dinger alle heißen, können shuffeln. oder wie das heißt. lese ich zumindest gerade. (irgendsoein stöckchen, verlinken geht an der stelle nicht, also laß ichs.) stimmt aber, ist mir nur noch nie aufgefallen. schon die random-funktion von cd-playern habe ich nie genutzt. dafür erinnere ich mich an cassettenvorspulen und „das dritte lied auf der zweiten seite“. und an die geräusche natürlich, die die nadel dabei macht.

na also: die schnäufchen von gestern sind heute nur noch winzige dreckhäufchen. (dräufchen?) und die sonne scheint. winter ade!

grad mal kurz rausgesehen und immer noch reste von schnee erkannt. besonders auf den autos und da, wo der räumdienst früh am morgen kleine schneehäufchen gemacht hat. (schnäufchen?) ich glaub, das ist jetzt der winter. doch noch. gewesen.

süßholz

nachts kleinen schwarzen katzenkindern reihenweise zuerst die köpfe abbeißen und sie dann doch ganz und gierig verschlingen. das habe ich schon immer geliebt. anschließend das zähneputzen nicht vergessen, ich bin ja keine barbarin.

mehr frühlingsboten

so ist das mit mir und dem putzen. muß eine art virus sein. erst fange ich an auszumisten, wenn ich schon mal dabei bin. berge von müll. naja, immerhin etliche tüten. dann kommen die ideen, und ich will auch noch umbauen. reduktion ist das thema. gar nicht so schlecht also. heute habe ich mich zwar noch zurückhalten können, aber für morgen kann ich nicht mehr garantieren. ist auch keine große sache, nur ein bißchen schrauben, sägen, hobeln. anschließend kann das blöde, olle regal, das ich einfach nicht mehr sehen kann, endlich im keller verschwinden. mal sehen.
[übrigens: noch vor dem posten dieses blöden beitrages eifrig aufgesprungen und nebenan schon mal das regal entfernt. so bin ich. form follows function oder so ähnlich. der rest dann morgen.]

frühlingsboten

in 14 tagen kommt besuch, der für ein paar tage bleibt. berlin eben, ist immer noch gefragt. das heißt allerdings, daß ich nun schleunigst putzen muß, und zwar nicht zu knapp. ich muß quasi alles putzen, das nach der fassadenrenovierung liegengeblieben ist. nicht das klo, die spüle und den herd. das alles war seit august schon hin und wieder mal dran. und gesaugt habe ich auch ein- oder zweimal. aber so ziemlich alles andere ist verstaubt und verdreckt oder sonstwie verranzt. und das geht ja nun wirklich nicht, für besucher, meine ich. dabei ist gerade erst februar, also noch lange kein frühling, genaugenommen. auch wenn ich das innerlich seit jeher anders erlebe. aber ich kann doch unmöglich jetzt schon fenster putzen. himmel, immer diese winterberlinbesucher.
das schöne am verhaßten putzen ist übrigens nicht nur, daß anschließen mal alles sauber ist, kurzfristig. vor allem ist es das aufräumen, ganz nebenbei. oder besser, das ausmisten, das wegwerfen. ich liebe das. auch eine art versäubern.

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