am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

beyond cooking

weil ich explizit gebeten wurde. (obwohl ich nicht verstehe, was daran so spannend ist.)

1) Kannst du kochen? Wenn ja, kochst Du gerne?
nein, ich kann eher nicht kochen. aber manchmal tue ich es trotzdem und zwar sehr gern.

2) Wann ißt bei Euch die ganze Familie gemeinsam?
nein, ich esse allein mit mir. ist aber auch sonst niemand da.

3) Was ißt Du zum Frühstück?
kaffee und schokolade. manchmal auch kaffee, yoghurt und kiwi oder grapefruit.

4) Wann, wo und wie eßt ihr in der Woche?
ihr? aber gut, da gibt es bei mir keine regeln.

5) Wie oft geht ihr ins Restaurant?
ich! selten, aber gern.

6) Wie oft bestellt ihr Euch was?
ich bestelle so gut wie nie. manchmal gehe ich um die ecke was holen.

7) Zu 5 und 6: Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdet ihr das gerne öfters tun?
ja, das würde ich gerne.

8) Gibt es bei Euch so was wie “Standardgerichte”, die regelmäßig auf den Tisch kommen?
klar, ich kann ja nicht viel.

9) Hast Du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?
(ich, endlich ein ich, für mich! ;-)
hab ich zweimal im leben versucht, war beide male so einigermaßen.

10) Kochst du jeden Tag?
nein.

11) Hast Du schon mal ein Rezept aus dem Kochblog ausprobiert?
kochblog? kenn ich nicht.

12) Wer kocht bei Euch häufiger?
ihr? euch?

13) Und wer kann besser kochen?
na, ich natürlich!

14) Gibt es schon mal Streit ums Essen?
ich streite immerzu mit mir, ich bin zwilling.

15) Kochst du heute völlig anders, als Deine Mutter/Deine Eltern?
ja.

16) Wenn ja, ißt Du trotzdem gerne bei Deinen Eltern?
never!

17) Bist Du Vegetarier oder könntest Du Dir vorstellen vegetarisch zu leben?
hab ich schon versucht, der liebe wegen. geht für mich in letzter konsequenz nicht, ich bin und bleibe ein fleischfresser. aber inzwischen einer, der nicht immer unbedingt immer fleisch braucht.

18) Was würdest Du gerne mal ausprobieren, an was Du Dich bisher nicht rangewagt hast?
keine ahnung.

19) Kochst Du lieber oder findest Du Backen spannender?
gebacken hab ich noch nie, glaube ich. nur überbacken.

20) Was war die größte Misere, die Du in der Küche angerichtet hast?
mich bei der mengeneinschätzung von chili verschätzt.

21) Was essen Deine Kinder am liebsten?
keine kinder, essen also auch nix.

22) Was mögen Deine Kinder überhaupt nicht?

23) Was magst Du überhaupt nicht?
unmöglich zu essen sind für mich: bananen, apfelmus, schnecken und größere muscheln. darüber hinaus gibt es einiges, was ich nicht so gern mag, aber dennoch essen und in mir behalten kann.

24) Zusatzfrage: Wofür darf man dich nachts wecken?
fürs essen gar nicht.

ich schmeiße nicht mit stöckchen, aber es wundert mich schon, daß madame noch gar nicht… kann das denn, darf das denn sein?

schlimmer, als wenn mit den jahren das bindegewebe erschlafft, wäre es, wenn der humor das täte.

ich bin ein mann

lucky hats vorgemacht, dieses sonntagsspielchen. ich kann echt nix dafür. aber das bild ist ganz schön, finde ich.

You are the Hanged Man

Self-sacrifice, Sacrifice, Devotion, Bound.

With the Hanged man there is often a sense of fatalism, waiting for something to happen. Or a fear of
loss from a situation, rather than gain.

The Hanged Man is perhaps the most fascinating card in the deck. It reflects the story of Odin who offered himself as a sacrifice in order to gain knowledge. Hanging from the world tree, wounded by a spear, given no bread or mead, he hung for nine days. On the last day, he saw on the ground runes that had fallen from the tree, understood their meaning, and, coming down, scooped them up for his own. All knowledge is to be found in these runes.

The Hanged Man, in similar fashion, is a card about suspension, not life or death. It signifies selflessness, sacrifice and prophecy. You make yourself vulnerable and in doing so, gain illumination. You see the world differently, with almost mystical insights.

What Tarot Card are You?
Take the Test to Find Out.

gerade erst gesehen: die schmauchspuren an den fensterscheiben, im schlafzimmer und an der balkontür. vermutlich bin ich hier in abwesenheit in der silvesternacht beschossen worden. (hoffe ich jedenfalls. wann denn sonst?)

bleistifte

nachdem ich neulich nachts über die verkümmerung meiner höchstpersönlichen schriftkultur gejammert habe, heute dazu eine kleiner ergänzung, um nicht zu sagen eine partielle revision.
mit dem einzug der prozessoren in meinen arbeitsalltag sind papier und stifte weit an den rand gedrängt worden, das bleibt unbestritten. wobei das eine, das papier, weiterhin gebraucht und geliebt wird, das andere jedoch, die stifte, immer weiter zu verkümmern drohen. letzteres ist natürlich traurig und, bei näherer betrachtung, auch nicht unbedingt zutreffend. zwar sind kugelschreiber und anderes kritzelwerkzeug durchaus vom aussterben bedroht, dienen einzig und allein dem verfassen von einkaufszetteln oder dem ausfüllen von formularen. meist aber nicht einmal mehr das, formulare werden mit finelinern bearbeitet und listen jedweder art mit bleistift notiert. kugelschreiber haben da keinen platz mehr, nie würde ich einen kaufen. das war früher anders.
aber nun zu den bleistiften. ich liebe sie und nutze sie ausgiebig, vor allem zur korrektur. bleistifte gehören zum papier, das ist ein unzerstörbares paar. dabei bevorzuge ich derzeit den klassischen holzummantelten beistift, nachdem ich lange die feinen minenschreiber und, aus alten architekturzeiten, die meist grünen druckminenstifte benutzt habe. letztere sind natürlich sinnvoller, weil rationaler. wer hätte nicht schon einmal in ein wenigen minuten einen holzbleistift komplett weggespitzt, weil er immer wieder abgebrochen ist? und ich mag spitze spitzen.
ganz am rande: füller werden natürlich auch jederzeit vom allgemeinen stifteschwund ausgenommen sein. schließlich sind sie als einziges schreibgerät dem bleistift nahe. ich besitze etwa sieben füller, wovon aber nur drei wirklich benutzbar sind. ich benutze sie dennoch kaum.

ein großer nachteil von wohnungen mit dielenboden ist natürlich der hohe schwingfaktor desselben, der naturgemäß auch noch in kombination mit einer immensen trittschallentwicklung auftritt. seit ein paar tagen wird über mir – immer erst am abend, versteht sich – geräumt und geschoben, gelaufen und gesprungen sogar. vielleicht wird demnächst umgezogen, keine ahnung. vielleicht muß aber auch ab sofort tag für tag umständlich die schlafstatt errichtet werden. das fände ich ja fein. ist zumindest um einiges lauter als das, was der sturm gestern veranstaltet hat. zumindest hier bei mir in neukölln.

dieser tag gibt sich müde und unbeweglich. dumm, weil es einiges zu tun gäbe. doch draußen kommt langsam wieder wind auf. und nachtarbeit ist ohnehin effektiver. (leider?)

einer der ersten suchbegriffe heute: dachpfannen ausbessern. ;-)

todmüde, schon den ganzen tag. gut, ich habe kaum geschlafen, aber vielleicht ist es auch das wetter. diese windige wärme, die gleichzeitig naßkalt rüberkommt. schon seltsam. migräneträchtig, doch das will ich jetzt lieber nicht heraufbeschwören.
ist übrigens in berlin bislang noch nicht außergewöhnlich ausgeprägt aufgetreten, dieser orkan. ein bißchen gewittert hat es eben, ein wintergewitter. ist ja nicht so häufig, noch dazu ohne schnee. und vielleicht kommt ja da noch was, wer weiß.

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