am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

verweis ins hsb

beschäftige mich wieder einmal mit HSB-kommentaren, diesmal zum thema bedingungsloses grundeinkommen und MAEler. beide artikel sind zwar nur hinweise auf anderweitige veranstaltungen, aber ich darf jetzt all den murks lesen, den manche meinen, dazu beizutragen zu haben. zum teil wirklich unglaublich.

wobei letztendlich auch nicht unbedingt klar ist, ob den links überhaupt nachgegangen wird. ob also die musenstube etwa oder das gemeine wesen irgendeine resonanz verspüren, möglicherweise sogar eine positive?

kommentarkatastrophen, die zweite

diese verfluchten hsb-kommentare! das hört und hört einfach nicht auf, es ist zum in den tisch beißen.

wenn ich noch einmal das wort „thread“ lesen muß… threads gibt es in foren, und foren sind ziemlich out, auch wennn es sie hier und da noch geben mag. warum also können diese verfluchten threadquerulanten sich nicht einfach ein schickes forum suchen, um dort ihre späße zu treiben?

kommentarkatastrophen

als offizielle betreiberin des hauptstadtblogs muß ja (leider) sämtliche kommentare zumindest überfliegen, um meiner damit zusammenhängenden verantwortung wenigstens ein kleines bißchen nachzukommen. leider kommt das einer zunehmenden katastrophe gleich, da das HSB seit geraumer zeit (von frustrierten oder vertriebenen kommentatoren des abendschaublogs) als forum für streitereien benutzt wird. ich glaube, wenn ich noch einmal den satz „sie können es einfach nicht lassen – „ lesen muß, dann drehe ich durch.

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