am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

ebook bauen (19)

im kompletten text noch einmal die absatzformatierung geändert. und ein inhaltverzeichnis erstellt, von dem ich noch nicht weiß, ob ich es überhaupt nutzen kann. (und dabei im vorüberhuschen noch zwei tippfehler entdeckt. ich wünschte, ich könnte mir ein richtiges korrektorat leisten, da schlummert sicher noch das eine oder andere ungesehen.) den tischer lese ich zwischendrin kreuz und quer, wie ichs gerade brauche. meistens ein wenig zu spät, aber egal. so geht es auch, und man lernt ja vor allem auf den umwegen.

ich denke, ab morgen muß ich mich mit calibre auseinandersetzen. weia!

ebook bauen (18)

titel ist fertig. glaube ich. (und an der webseite hab ich auch noch ein wenig geschraubt.) jetzt aber schluß.

write-insight

statt ebook bauen war heute abend plötzlich autorInnen-webseite aktualisieren angesagt. (wie versprochen mit frischem autorInnenbild.) und dieser spontane entschluß war natürlich augenblicklich mit zittern und wüten verbunden, weil die pc-umrüstung im letzten jahr an der stelle so einiges durcheinander gebracht hat. dann ging es aber auf einmal doch ganz schnell. zufall.

irgendwann muß ich diese seite mal auf wordpress umstellen, ich weiß. aber bis dahin gehts hoffentlich auch erstmal so.

den satz: ich gehe zurück. denken, träumen, am morgen zwischen den welten. und dann wissen: unmöglich! niemals.

ebook bauen (17)

erster entwurf für den titel. unscharf ist absicht, farbe noch unklar. schriftfarbe auch. vielleicht den namen, also meinen, etwas kleiner?

ebook bauen (16)

kurz vor schluß des wochenendes dann doch noch in die fleißarbeit gestürzt. seitenumbrüche, zeilenumbrüche und inhaltsverzeichnis. keine ahnung, ob alles klappt, wie ich mir das denke. aber es könnte. immerhin. bleiben noch fragen über fette und kursive schrift zu klären. und ein verdammtes titelbild zu erstellen, aber auch da habe ich bereits einen ansatz. nur mit einem vorwort oder nachwort, einem wie auch immer gearteten wort, da weiß ich noch nicht. aber ich sollte wohl doch etwas zum ungefähren alter der stories sagen, ein ganz kleines bißchen nur. ja.

es sieht also ganz gut aus. überhaupt wird ja manchmal, eigentlich immer, alles viel einfacher, wenn man einmal angefangen hat, es zu tun. wenn auch vielleicht nur versehentlich.

verdrehte coolness

vorgestern versehentlich das neue autorInnenfoto von mir, für mich geschossen. oder? mit dem smartphone vor dem spiegel, also andersrum, d. h. seitenverkehrt. verrückt auch, daß selbst in dieser unschärfe und undurchsichtigkeit das geschulte auge noch zu erkennen vermag, wie höllisch kurzsichtig ich bin. und ach: das mit der verdrehtheit läßt sich übrigens ganz leicht richten.

pay_back to the roots

dinge zusammensuchen, erinnerungen, gegenstände oder körperliche gegebenheiten, die mein alter bezeugen. die lesebrille etwa, die sich kaum noch verheimlichen läßt. das passiert mir in letzter zeit immer häufiger.

als ich klein war hieß der kaffee zum beispiel noch noch bohnenkaffee, und meine oma ging im konsum einkaufen. also kon_sum, mit der betonung auf kon. was jedoch nicht daran liegt, daß ich im osten aufgewachsen bin. das bin ich nicht, ich bin aus dem ruhrpott. kon_sum hieß in den 60ern natürlich längst edeka oder co op, nur meine oma belegte den laden noch mit dem alten genossenschaftsnamen. den gab es vor/während/nach dem krieg auch im westen, in den arbeitervierteln zumindest. im kruppschen imperium, wo auch die wohnungen, häuser, sportplätze und vereine zechenorganisiert waren. und bohnenkaffee, in abgrenzung zum muckefuck, war zu eben jener zeit ein immer noch gängiges nachkriegswort. obwohl in den schicken, neuen kühlschränken doch längst die buttercremetoren und fleischberge einzug gehalten hatten.

im kon_sum übrigens, längst ein edeka oder co op, im grunde jedoch derselbe alte tante emma laden, gab es auch rabattmarken, die in ein heft geklebt wurden. das durfte ich immer machen, wenn ich bei meiner oma war. und rückblickend muß ich sagen, daß mir das sehr gefallen hat. besser auf jeden fall als dieses payback (bonusprogramm?) heute. pay_back, mit der betonung auf pay. das sagt doch alles.

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