am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

alles geschwätz. kein wort ist wahr. nicht in dieser welt.

von der liebe bleibt mitunter nur das beruhigende gefühl, niemals persönlich gemeint gewesen zu sein. (wobei, liebe trifft es in dem fall wohl nicht ganz.)

irgendwie ein splittertag heute. dann ist aber doch noch die zweite version des konzepts fertig geworden. vielleicht. muß ich morgen nochmal reinsehen.

plötzlich sicher sein. sicher, daß sicherheit eine illusion ist. immer. sterblich sein, in jedem augenblick. menschlich sein.

von dem reden, was ich weiß. und dazu träumen. oder umgekehrt.

denn es lebt viel schönheit in der leere.

erfüllte leben sind mir ja ein rätsel. überhaupt, der gedanke. ein leben füllen zu wollen. leben füllen sich doch von selbst, mit jedem nur erdenklichen unsinn. das leben zu leeren, um überhaupt etwas erkennen zu können. das wäre doch der ansatz.

verschlossen

man öffnet sich die türen ja immer selbst. auch die, aus denen man hinausgestoßen wird.

sommerzeit

wach werden. in die gänge kommen. loslegen. kommt alles irgendwie zu spät heute.

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