am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

reissäcke

Obama schlägt im Fernsehen eine Fliege tot. (kein link.) also, buddhist ist er somit ganz sicher nicht. was aber natürlich auch kontraproduktiv wäre, bei dem job.

jede menge zeug gemacht heute. sachen geräumt und hin- und hergetragen, wäsche zusammengelegt und mehr gewaschen. auch schuhe geputzt zum beispiel. eine menge schuhe, war wohl mal nötig. zwei paar werden wohl auf ebay landen, die brauch ich nicht mehr. und das eine, die ledernen wanderstiefel für den winter und fürs motorrad, die eigentlich schon ziemlich hinüber sind. nein, die kann ich einfach nicht hergeben, da muß ich vorher noch mit einem schuster, besser einem schuhmacher sprechen. ob da nicht noch was zu machen ist, das wäre wirklich zu schade. auch nach über zehn jahren. in dem zusammenhang zum ersten mal auf qype zurückgegriffen und, oh wunder, sogar fündig geworden.

zwischendrin von den unruhen im iran gehört. übel.

bitterböse szenarien in den wöchentlichen nachrichten (45)

oder: warum zeitung derFreitag lesen so frustrierend/ernüchternd sein kann:

Also Kürzung der Renten, des Arbeitslosengeldes, der Hartz-IV-Bezüge und – noch weit härter als bisher – der gesetzlich vorgeschriebenen medizinischen Versorgung. Durch beide Szenarien, die einander ergänzen, wird das Existenzminimum neu definiert, und zwar in einem bisher nicht vorstellbaren Ausmaß nach unten.

sascha lobo und don alphonso in einem satz

das muß man erstmal hinkriegen, aber für jakob augstein vom freitag ist das offensichtlich kein problem.

Oh Gott, bitte gib uns noch ein bisschen Zeit und lass die Zeitungen nicht so schnell sterben, weil sonst das Feld brach liegt. Wenn Don Alphonso und Sascha Lobo diejenigen sind, die diese Lücke in Zukunft ausfüllen sollen, dann kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch!

darüber mag man nun streiten, über den einen oder den anderen. und über den augstein auch. oder über das ewige blogger-journalisten-dings. geschwätz. dazu sag ich einfach gar mal nix mehr.

krampf

die letzten zwei tage mit dem migränetier gekämpft. das heißt, eigentlich hab ich das biest einfach machen lassen und nur ein bißchen gelitten. mehr nicht. kampf hilft bei diesem krampf sowieso nicht. was solls also, am ende habe ich ja doch noch immer gewonnen, so oder so. seit über 30 jahren.

dumm nur, daß sich hier nun ein kleiner arbeitsberg aufgetürmt hat.

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