am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

fanmeile in zürich

links unten, an der „spitze“ des zürichsees, wo die zwei weißen flecken am wasser sind. eines ist sogar im wasser, definitiv. ein partyfloß, glaube ich. von da aus „oben“ die limmat entlang. bellevue halt.

ein wunderbarer sonnentag war das. mal wieder am maybachufer jede menge eingekauft, war auch gar nicht so voll, und anschließend mit der geliebten auf dem balkon gegrillt. arbeit erst gegen abend, weiteres html-geschubse, inklusive umständlichem lehrbuchwälzen. na gut, macht auch mal spaß. für eine weile zumindest.

soweit also alles okay. (die bones hingegen frustrieren mich derzeit, allerdings vorwiegend inhaltlich. ist einfach völlig verfusselt, das ding. und mich weiß nicht, wie aufräumen. ob aufräumen. oder aufgeben?)

woran man merkt, daß die maschine über nacht fremdbesessen wurde?

das licht ist an, auch das fernlicht. der blinker blinkt und ein gang ist eingelegt. außerdem ist natürlich das lenkerschloß zerbrochen, wieder einmal. hat keine sechs wochen gehalten, das letzte. war also im grunde fast neu. lohnt sich wohl auch kaum, vorm nächsten tüv noch ein neues zu besorgen.

dieses scheißberlin, verdammt. drecksneukölln!

neueste mode neuerdings: linse auf links ins rechte auge schrauben.

gültig

des ganzen tag, fast, mit html verbracht, und sogar diese seite hier ein wenig validierter hingekriegt. so etwa die hälfte des persönlich verzapften unsinns hab ich irgendwie versäubert. und der rest? verstehen tu ich das alles immer noch nur mittelmäßig, muß ich gestehen. (etliches scheint aber von eingebauten countern und buttons zu stammen. nur wie? und warum?)

wirklich schöne sätze aus den täglichen nachrichten (22)

„…wie die meisten von uns, ob wir das nun zugeben oder nicht, habe ich die meiste Zeit meines Lebens umgeben von Alkoholismus verbracht. … Die meisten Alkoholiker, die ich gekannt habe, waren voller Fantasie, Energie und Idealen. Das ist ja das Drama…“

tilda swinton im tagesspiegel, heute, über schüchternheit, being a very slow burn und diverse süchte.

kick the dog

über die penible sauberkeit der schweiz zu philosophieren, wurde mir von anverwandten schweizern strikt untersagt. deshalb tue ich das an dieser stelle natürlich auch nicht. und deshalb kann ich auch april nicht erläutern, was es mit dem versäubern von hunden auf sich hat. abgesehen davon, daß ich es ohnehin nicht genau weiß.

in der schweiz scheint es kaum hunde zu geben. gut, die anverwandten haben gleich zwei, aber darauf kommt es nicht an. hierbei scheint es sich um einen einzelfall zu sein, zumal eher auf dem land. da ist das wohl normal. in zürich dagegen war kaum ein köter auf den straßen zu sehen. zu meiner großen freude, schließlich bin ich bekennende hundehasserin. und in dem zusammenhang ist es dann auch kein wunder, daß berlin um so viel verdreckter ist als die schweiz es jemals sein kann. möglicherweise. mit einer berliner hundedichte in der art von großstadtrattenpopulationen. immer mehr und noch mehr. hunde. oder so ähnlich.

doch darauf wollte ich jetzt gar nicht hinaus, da mir äußerungen zu diesem thema, wie schon erwähnt, strikt verboten sind.

vielmehr wollte ich, angeregt durch april, auf eine der hübschen schweizer straßengrafiken hinweisen:

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner