durch die migränephase hindurch gearbeitet. durchaus ein vorteil des wohnbüros. keiner schert sich um das lächerliche tempo, die konzentrationsschwächen und die fahle hautfarbe. alles geht seinen gang. trotzdem.
noch knapp zwei seiten, dann bin ich durch. am wochenende nochmal flink über – oder durch? – alles, von wegen der einheitlichkeit und den zu erwartenden migränebedingten ausfällen.
durchaus übersichtliches programm. und keine ‚hallen‘ mehr, einstweilen.

es war einmal, vor langer, langer zeit. dereinst habe auch ich türchen geöffnet, tag für tag, in tiefer winterszeit. dahinter, olle schokolade.
das war damals. heute ist alles anders, jeden morgen reiße ich kleine tütchen von der strippe. meistens gibt es gummi, mal in flaschen-, mal in tier-, manchmal sogar in süßer herzform. und immer sonntags kriegt engl einen engel. zum fressen.
tv an!
licht aus, das muß ich mir ansehen. und zwar bei pro sieben, life!
„es geht nicht darum, strom zu sparen“, sagt der moderatormensch gerade. „also lassen sie den fernseher ruhig an.“
ich glaub, ich lach mich jetzt mal tot.
the house of usher
sieht so aus, als stünde der prenzlauer berg kurz vor dem fall. zumindest wenn man nach zeit und tagesspiegel geht.
