am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

heute, nachdem ich unserem wunderschönen hauptbahnhof gerade erst erreicht hatte, um meine gäste abzuholen, etwas verwirrt nach dem blauen U gesucht, das mir dem weg zur u-bahn weisen würde. schön blöd. andererseits scheint es ein durchaus zutreffender kritikpunkt zu sein, das ist mir nun klar, daß der berliner hauptbahnhof über keinen u-bahnanschluß verfügt.

ipods, oder wie diese dinger alle heißen, können shuffeln. oder wie das heißt. lese ich zumindest gerade. (irgendsoein stöckchen, verlinken geht an der stelle nicht, also laß ichs.) stimmt aber, ist mir nur noch nie aufgefallen. schon die random-funktion von cd-playern habe ich nie genutzt. dafür erinnere ich mich an cassettenvorspulen und „das dritte lied auf der zweiten seite“. und an die geräusche natürlich, die die nadel dabei macht.

sachen gibts

es gibt menschen, die wollen partout keine emailadresse. und zwar weil sie erklärtermaßen nicht im internet auftauchen wollen, nirgends. absolut nicht. ich hab gerade eben so einen getroffen. verrückte sache, kaum vorstellbar im grunde.
ich hab dann nicht erzählt, was bloggen ist, vorsichtshalber. das war aber auch nicht gefragt, wenn ich ehrlich bin. und so mußte ich nicht darüber nachdenken, warum ich das hier mache. das fällt mir nämlich in solchen momenten immer nicht ein.

ohne mich

dieses vanity fair-gerede überall. das ding ist doch ein phantom, ich hab jedenfalls noch kein real existierendes exemplar gesehen. und ich hätte es wenigstens mal in die hand genommen und so mit dem daumen durchflutschen lassen. ganz bestimmt. aber so? kann das ja nix werden.

na also: die schnäufchen von gestern sind heute nur noch winzige dreckhäufchen. (dräufchen?) und die sonne scheint. winter ade!

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