am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

eine überraschenderweise durchstarrte nacht, der tag hingegen rettet sich in arbeit. artikel schreiben, mit konzepten jonglieren. dazwischen liegt deprilyrik, nicht weiter erwähnenswert. diese begegnung, heute vor zwei wochen, läßt sich einfach nicht bewältigen. ich gebe auf. erkläre mich hiermit für verhungert, vor jahren schon. damit soll die sache dann aber auch gegessen sein. ;-)

gestern eine höllensuppe kreiert. zu tief ins chilliglas gegriffen, sozusagen. außerdem einen ziemlich großen topf davon angesetzt. das muß ich jetzt wohl auslöffeln. oder besser einfrieren? stimmen minustemperaturen am ende milde?

pfefferlemonbier

probleme mit der internetnotwendigen hardware, also netzwerkkarten, wlan-routern und sonstigem unsinn, ziehen fast zwangsläufig tiefgreifende mißstimmungen nach sich. oder aber sonstige verwirrungen. gerade zum beispiel trinke ich pfefferminztee und lidllemonbier wild durcheinander.

mitunter fällt einem ja tage später erst ein, was man hätte sagen können, wenn es einem nur eingefallen wäre. vor ein paar tagen zum beispiel wäre „schieb dir doch den finger in den eigenen arsch, da findet sich bestimmt genausoviel scheiße.“ ein guter ansatz gewesen.

out of the green (2)

halb drei nachts, es regnet in strömen. ich sitze auf dem balkon. es ist kühl, nicht kalt. es ist sommer.

out of the green (1)

(weil: „living in a box“ gilt ja jetzt nicht mehr!)
seltsam, wie man sich an die lichtlosigkeit gewöhnen kann. alles in grün getaucht für ein paar wochen nur, und schon erschreckt der morgendliche schreibtisch mit gleißendem licht. so hell, daß der bildschirm blind zu sein scheint. und dann diese hitze auf dem balkon! furchbar! ;-)

living in a box (36)

ganz haben die männer es gestern nicht mehr geschafft, unten stehen noch ein paar reststangen und ein paar bretter auch. deshalb heute noch einmal neues zum thema gerüstmoden:

oder winkt es zum abschied?

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