am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

i’m the void.

ich rauche und trinke. sieht fast so aus, als wollte ich mir endgültig den rest geben. ist aber vielleicht nur eine erstverschlimmerung, von wegen der gleich wieder versandeten meditationsansätze neulich.

identität (4)

manches bewegt sich schnell, anderes eher langsam.
die identität ist jedoch nicht aufgegeben, sondern erfreut sich derzeit äußerster vitalität. immer noch strukturarbeit, figuren- und storyentwicklung, was natürlich hand in hand geht, perspektivische entscheidungen. verdichtung der materie also. es wird, denke ich. bald schon.

komisches pfeifen im ohr, der hunger machts. ich sollte nicht vom verhungern schreiben, reicht doch auch so. ich mag eh nicht mehr. befindlichkeitsbloggerei, überlebenskitsch. (leider nicht mein wort.) schlaflos lese ich lyrik. wenn jemand sonne sagt, verstehe ich übrigens manchmal meinen namen. genauso bei zusammen. seltsames phänomen, so unsinnig. da hilft nur noch arbeit, arbeit, arbeit. und einfach nicht mehr leben. ganz einfach.

eine überraschenderweise durchstarrte nacht, der tag hingegen rettet sich in arbeit. artikel schreiben, mit konzepten jonglieren. dazwischen liegt deprilyrik, nicht weiter erwähnenswert. diese begegnung, heute vor zwei wochen, läßt sich einfach nicht bewältigen. ich gebe auf. erkläre mich hiermit für verhungert, vor jahren schon. damit soll die sache dann aber auch gegessen sein. ;-)

gestern eine höllensuppe kreiert. zu tief ins chilliglas gegriffen, sozusagen. außerdem einen ziemlich großen topf davon angesetzt. das muß ich jetzt wohl auslöffeln. oder besser einfrieren? stimmen minustemperaturen am ende milde?

pfefferlemonbier

probleme mit der internetnotwendigen hardware, also netzwerkkarten, wlan-routern und sonstigem unsinn, ziehen fast zwangsläufig tiefgreifende mißstimmungen nach sich. oder aber sonstige verwirrungen. gerade zum beispiel trinke ich pfefferminztee und lidllemonbier wild durcheinander.

mitunter fällt einem ja tage später erst ein, was man hätte sagen können, wenn es einem nur eingefallen wäre. vor ein paar tagen zum beispiel wäre „schieb dir doch den finger in den eigenen arsch, da findet sich bestimmt genausoviel scheiße.“ ein guter ansatz gewesen.

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