am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

halbehalbe

müder tag, leicht migränelastig. der 14-uhr-termin ist natürlich trotzdem tadellos über die bühne gebracht. dringend gefragt ist nunmehr weiteres eifriges daumendrücken. einstweilen steht es 50:50, bis die tage. wann genau, kann ich nicht sagen.

übel

an üblen tagen schafft man üble sachen aus dem weg, immer in der hoffnung, daß das übel irgendwann einmal ein ende hat. manchmal wird einem davon übel. hilft eben alles nix!

gut, einstweilen

zahnarztbesuche können erschöpfend sein, auch wenn es diesmal vergleichsweise harmlos abging. aber das war jetzt der vierte termin in folge, mir reicht es langsam. einmal noch, in zwei wochen. dann ist wieder mal gut, einstweilen.
ansonsten bitte am samstag gegen 14h die daumen drücken, vielleicht komme ich so ins geschäft. sieht ganz so aus, als wäre das gar nicht schlecht.

deutschland

wir spielen fußball!
2 zu 0 rückstand nach gut 6 minuten. auch das kann lehrreich sein, sagt der beckmann. (glaube ich.) gegen italien übrigens.

nachtrag: und der netzer trägt einen güldenen anzug.

schneetreiben

ja, man kann berlin hassen, für seine größe und seine kälte allemal. aber man muß nicht. man kann sie auch lieben lernen, die nächte, in denen das band flattert, aber nicht reißt, und die menschen kommen und gehen und bleiben. sogar den frühlingsschnee am frühen morgen, auf dem weg nach hause.

tanz

vor dem fenster irren gerade ratlos und vereinzelt ein paar weiße flocken umher.

berlinhaß!

manchmal hasse ich diese stadt, die so kalt ist und so groß. heute zum beispiel, wo ich jetzt schon weiß, daß ich in der nacht wohl nach hause laufen muß. etwa 1 1/2 stunden. es ist nämlich ein gerücht, daß die ringbahn durchfährt. tut sie nicht, sagt mir die bvg gerade.

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