spenden aus afrika! für die armen in berlin, wohlgemerkt. (via weitwinkelsubjektiv)
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diesbezüglich übrigens bitte noch ein bißchen weiterdrücken. da hat sich bislang noch nichts entschieden, wie ich gerade erfahren habe.
wip – ochsentour
das fertige manuskript ist ab sofort endgültig auf ochsentour. verlags- oder agentursuche, wie das so ist. damit hat die autorin einstweilen damit nix mehr zu tun, also irgendwie ihre ruhe. das heißt, wenn sie das unbedingt will.
meinerseits ist das nächste projekt allerdings schon durchskizziert. so es sich gut entwickelt und es meine zeit erlaubt, werde ich mich auch daran versuchen. es wird dann aber hier nicht mehr mit dem dämlichen kürzel wip (= work in progress) zusammengefaßt werden, sondern unter seinem arbeitstitel: Identität.
chris?
früher war ich mal evangelisch. jetzt finde ich im täglichen tagesspiegel seit einiger zeit immer wieder dieses magazin, auf das ich sonst wohl nie gestoßen wäre. chrismon, was heißt das eigentlich?
diesmal wird in der rubrik ‚im vertrauen‘ das thema arbeitslos heißt wertlos? behandelt, schön soft und artig. alles halb so wild, alles immer auch eine chance, natürlich. das leben geht weiter. was denn auch sonst? genau so kenn ich das bei den evangelen. nichts beißt, nichts reißt die welt auseinander. alles wird gut. sowieso. und was, wenn nicht?
beim nächsten mal reden wir dann über das thema muß ich mich für das hobby meines partners interessieren?. feine sache, finde ich. läßt sich was draus machen, schön soft und artig.
wie man sich irren kann
gerade läuft im zdf der zweiteiler dresden an. die dreharbeiten haben uns im letzten winter ein paarmal den weg versperrt, auch wenn frau fragmente speziell davon nicht schreibt. von dem winter dachte ich an dem tag übrigens tatsächlich, daß es ein langer und kalter gewesen sei.
nachtrag: ziemlicher kitsch, dieses filmchen. aber ich will mal nicht so sein, zumindest dramaturgisch funktioniert es besser als diese unsäglichen historiendramen, die von den werbesendern immer wieder verzapft werden.
skepsis
eine langjährige freundin von mir hat in exakt 4 tagen geburtstag. seit jeher steht sie auf dem standpunkt, daß an eben diesem ihrem tag spätestens immer frühling zu sein hat. und ich muß sagen, daß das oft genug der fall gewesen ist. ich erinnere mich, daß wir zur feier des tages einmal bis bestimmt abends um 8 uhr draußen im hof gesessen haben. ohne jegliche probleme, bis die sonne wirklich ganz weg war. (das ist in wtal ca. eine halbe stunde später als in berlin.)
in diesem jahr sehe ich da allerdings schwarz. beziehungsweise weiß natürlich, wenn ich grad mal kurz einen blick nach draußen werfe.
