am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wip – weniger

die eine szene für den tag, nicht mehr, aber auch nicht weniger. aber schon mehr als die besagten drei zeilen, gestern. planmäßig stehen morgen fünf an. na, mal sehen.
(LOL – alles nur noch zahl, derzeit. wo ich sie doch gerade zu vermeiden versuche, die seitenzählerei. aber das stimmt so natürlich auch nicht, ganz ehrlich. da ist schon text und wort und so, keine sorge. inhalt sogar, wenn ichs recht betrachte.)

oups!

aus aktuellem anlaß mal Markus Lippens gegoogelt. und ein bißchen erschrocken, ein bißchen sehr sogar. der war früher ein nachbarsjunge, und ich hab gestern, im rahmen meines kleinen fußballtriumphes, noch von ihm erzählt. söhne von bekannten vätern haben es ja oft schwer, hab ich in dem zusammenhang von dem besiegten fußballkollegen gehört. wie wahr, offensichtlich.

besser

schnell noch ein paar entscheidungen, so ist es am besten. und dann: weiter im text.

wip – richtig

nicht schlecht. heute gleich mit dem text angefangen und das eingearbeitet, was ich gestern nacht noch darin herumgeschmiert habe. weil es so schön war, gleich weiter. satte drei szenen, was aber nichts heißen mag. die eine hat genau drei zeilen, die nächste etwa 15. also nicht der rede wert. ;-)
(schon wieder diese zählerei, aber was solls. macht auch spaß, im moment, wo alles so absehbar wird.)
the exit hat im übrigen recht. es ist leicht und macht spaß, wenn man erst einmal angefangen hat. bis dahin aber. und natürlich immer wieder von vorn, das ist das schlimmste.
nun, jetzt sollte ich wohl ein wenig putzen, oder?

wip – nichtig

seltsam, wie sich zufriedenheit herstellen läßt, mit absolut nichtigen dingen. eine szene durchgeackert, noch nicht bis ins letzte, aber immerhin. der ausdruck liegt bereit für die arbeit in papier. zuviel ungereimtheiten erwarte ich nicht, morgen ist das ding durch. (und wieder keine seitenzahl, das wäre lächerlich.)

schreibvermeidung

das nervt, diese ständig neuen ausweichmanöver, schreibvermeidungsstrategien. putzen, einkaufen, zeitung von gestern lesen, weiterputzen, chatten, bloggen, dann noch schnell den kühlschrank abtauen. ich hasse das.
also, jetzt! ab, in den text! wird, verdammt nochmal, zeit! endlich!

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