am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

rumpel

kaum habe ich massiv auf den wohnungsleerstand unter mir hingewiesen, da geht das gerumpel und gedengel dort wieder los. was ja vielleicht bedeutet, daß da bald jemand einzieht. aber vielleicht auch nicht, wer weiß. (außerdem war ich erst gegen fünf im bett.)

basteleien, mal wieder

zwischen wäschewaschen und anderem dreck schnell das update für das websitebastelprogramm (jaja, ich kann es nicht anders!) aufgespielt und anschließend festgestellt, das selbiges längst nicht alles hält, was es zuvor versprochen hat. dafür aber die bislang erstellten seiten zerschießt. zumindest eine weigert sich strikt, im optimalen outfit zu erscheinen. ausgerechnet die navigationsleiste ist und bleibt verschwunden. nach einer weile hilfloser herumsucherei beschließe ich, das ding komplett neu aufzusetzen. vermutlich geht das schneller, mit sicherheit geht das schneller.
das war vor stunden.

nachtrag: logisch, daß nach weiteren zwei stunden gebastel auf einmal klar ist, wie die navileiste hätte hergezaubert werden können. vor stunden.

nochn nachtrag: etwas später dann feststellen, daß ich die navileiste selbst abgeschossen haben muß, denn die ältere, zufällig noch irgendwo gespeichtere version bleibt bei einem kurzen test völlig stabil. aber nun ist eh schon alles nachgebaut. hoffentlich korrekt. grrrr

groggy

so ein umzug zu zweit, auch wenn er noch so klein ist, hat es ganz schön in sich. besonders, wenn es dabei auch noch schneit und windet, so wie heute. soviel dazu.

abgebrannt

das verbrennen von tagebüchern ist eine grundsätzlich gute idee. ich habe das schon vor jahren erledigt, in meinem alten dauerbrenner in der wtaler küche. und es war ein fest!
heute frage ich mich manchmal, wie man selbiges wohl mit einem alten, ausgeleierten blog inszeniert, irgendwann.

schwund

schwindendes licht im november, nicht gerade mein lieblingsmonat. noch dazu empfinde ich es hier in berlin definitiv unendlich viel schlimmer als einige längengrade weiter westlich. ich bin nur noch müde, novembermüde.

affen machen

nebenbei läuft der fernseher. ich meldete mich zu den affen, sagt eine stimme. es dauert eine weile, bis ich begreife, was gemeint ist, was wirklich gesagt wurde. der mann war soldat und zwar freiwillig.

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