am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

herbstmüdigkeit

nach dem gestrigen bastelmarathon ist heute nur softes rahmenprogram angesagt. ein bißchen unterricht, dann stunden am telefon. ;-) weitere basteleien, heute, fruchten bislang wenig. nur ein paar der erwähnten tippfehler sind bereits aufgeflogen. mehr aber auch nicht. macht nichts, ich hab eh keine lust. aber auch zu gar nix.

vollversion

wenn der besuch einfach nicht kommt, was soll man da machen? arbeiten natürlich.
nicht am text allerdings, mir war heute gar nicht danach. statt dessen steht aber nun überraschend die erste vollversion von ‚minuszero, Worte an sich sind nichts.‘ änderungen sind zwar noch vorbehalten, aber viel kann das nicht mehr sein. ein paar tipfehler, vermutlich, ein paar umformulierungen. zufriedenheit macht sich breit.
aber ich bin echt fertig jetzt, seit fast 12 stunden online, bei dauerndem bildschirmgestarre. dieses gebastel ist schlimmer als schreiben. definitiv.
gutnacht.

wip – nachts

manchmal läßt es eine ja nicht los. ich gehe ins bett, lese schnell noch die zeitung weg. an sich schon ein eigenartiges gebahren, ich weiß, aber manchmal ist es eben so. dann zappe ich im nachtprogramm herum, rastlos und unzufrieden. müde bin ich schon, aber an schlaf ist nicht zu denken. schließlich nehme ich mir doch noch die eine seite vor, die von der szene, die mich dieser tage einfach nicht losläßt, übriggeblieben ist. letzte überarbeitung, denke ich, und dann endlich weiter. das kann doch nicht sein. oder?
doch, kann. muß nur noch eingetippt werden.
mehr wird heute aber wohl nicht passieren, zuviel programm. und dann kommt gleich noch lieber besuch, der hoffentlich nicht so schnell wieder geht.

:-(

besuch ist nicht gekommen, besuch ist krank, schon seit gestern. besuch fliegt morgen wieder weg.

artwork

nachts, das geräusch von bleistift auf papier. die graphitspur, das ist wie zeichnen. naja, fast.

faul?

kein bißchen. heute zwar ungewipt, statt dessen aber an minuszero gebastelt und noch ganz anderes gedankengut herumgeschubst. wir werden sehen.

wip – regungslos

wenig, sehr wenig heute. noch ein bißchen an der szene von gestern gebastelt, dann 30 seiten zurück zu einer szene, die mich nicht in ruhe läßt. keine drei seitenlang, aber was soll ich sagen? klappt einfach nicht. also gehe ich immer und immer wieder da durch. dann lasse ich wieder zwei, drei tage verstreichen, arbeite mich weiter vor. nur um schließlich wieder dorthin zurückzublättern, um noch einmal von vorne anzufangen. und alles das für eine szene, die mit absoluter sicherheit beanstandet werden wird. da gehe ich vorsichtshalber schon mal von aus. zu lang, zu verdreht, nichtssagend womöglich. was auch immer. aber ich will es so. und nicht nur das. es muß so. sonst würde ich es ja nicht machen.

faxen

was für ein katastrophentag. das fax immerhin geht wieder. dafür suche ich jetzt noch ein anderes ding, das dem lieblingsding von eben nicht unähnlich ist. nur etwas kleiner, und seinerseits bereits fast schon abgeschrieben, da war es auf einmal wieder da. ich bin sicher, ich erinnere mich genau. nur wo, das ist mir bereits wieder entfallen.
seltsam, das alles. was will mir das nur sagen?

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner