
aber der herbst macht sich bislang ganz wunderbar.
auch wenn es mir bei dem eingedeutschten spruch „freiheit statt angst“ ähnlich wie claudia geht, die in ihrem heutigen momag-beitrag auch auf diese ausführliche diskussion hinweist. andererseits ist es aber möglicherweise nur eine etwas unglückliche übersetzung. (oder war das umgekehrt?)
egal. wichtiger sind ohnehin weitergehende informationen.
etwas ist nicht in ordnung mit dem offtext, dexters innerem monolog. der schleudert die figur immer wieder ins nirwana. also in nicht mehr funktionierende bereiche. (von der inneren struktur der geschichte her, meine ich, nicht wegen des fragwürdigen inhalts.) ich weiß nicht, was es ist. aber so geht es nicht.
diese dinger sind nun also eingebaut. mit dem vorläufigen ergebnis, daß jeder einzelne heizkörper jetzt entweder wie ein wasserhahn rauscht oder in verschiedenen, nicht näher festzulegenden positionen hochfrequentig pfeift. ob die heizung notfalls auch nachts noch wärme liefert, habe ich bislang noch nicht ausgetestet. das wäre dann wohl die krönung. mit handschuhen und wollmütze am pc sitzen zu müssen.
mitunter vernichtet es einem ja die wenigen tage, die tatsächlich frei wären für echte arbeit. schreibarbeit. auf die eine oder andere art, das ist egal. die ärgerlichste ist erschöpfung oder krankheit. die übelste, keine internetverbindung zu haben. heute schlägt alles auf einmal zu. der tag ist, kaum daß er angefangen hat, schon in winzig kleine stücke zerschlagen. so geht gar nichts.
das fahrrad ist auch platt. aber gut, das ist zu bewältigen. und das netz geht wieder, wie man sieht.