am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

es ist noch spät geworden gestern nacht und ebenso heute morgen. nach neun, dafür einen schmerzkopf und dieses pochen im nacken.

gegen vier hat eine frau unter meinem fenster herumgeschrien und mich mit karacho geweckt. was ist denn, was hab ich denn gemacht? immer und immer wieder. ein mann hat ihr geantwortet. viel leiser, aber doch sehr verständlich. ich kann das nicht mehr.

so ist es. manchmal. es geht einfach nicht mehr.

literatur

wieder ein paar texte gefunden, die beinah komplett aus meinem hirn verschwunden sind. diesmal auf der festplatte. sogar konzepte sind dabei, die mir heute mehr als nur fremd erscheinen. dabei ist das zeug nur ein paar jahre alt, vielleicht so vier bis sechs. sollte ich vielleicht mal löschen, am besten gleich alles, das könnte sonst peinlich werden. wenn auch nur mir, falls ich mich entscheiden sollte, das alles mal in ruhe durchzulesen. irgendwann.

zur sicherheit habe ich jetzt einen neuen ordner angelegt. ab sofort also nicht mehr diese banale TEXT, wie bisher, sondern LITERATUR. so!

der morgen beginnt mit musik. die größte herausforderung dann gegen zwölf: dem friseur sagen, was er machen soll, ohne zu wissen, was ich eigentlich will. wieder einmal. denke über eine radikalere lösung nach, das käme doch hervorragend bei dem schmalen gesicht derzeit.

ebook bauen (10)

eine noch, die letzte. dann ausdrucken und noch einmal von vorn, reine korrektur. außerdem die technik, die verdammte technik.

süchtig

wieder wortsüchtig geworden, heute gegen mittag, und jeanette wintersons leuchtturmwärter ausgesoffen, in einem zug und jetzt noch unersättlich. lighthousekeeping werde ich noch einmal haben müssen, mir am besten gleich im original zuführen. (schon gefunden und bestellt.)

wie geht denn das? wie macht man sowas?

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