am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

bagger

da verläßt man sich einmal auf die bauarbeiten direkt vorm schlafzimmerfenster und stellt vertrauensvoll den wecker aus. ist ja ohnehin genug lärm, den lieben langen tag, von früh bis spät. und was dann? da hämmern die heute nur morgen ein bißchen. nicht so wie gestern, als der bagger noch vor acht in dauerbetrieb war:

aber schick, so ein baggernder bagger. einen moment lang konnte ich verstehen, warum mein kleiner bruder als kind so grenzenlos begeistert war. haben was saurierartiges, die dinger.

back to the roots

in letzter zeit schalte ich den rechner meistens noch vor mitternacht aus. um zu lesen. ich meine so richtig, mit papier und seiten umblättern. ein buch. das ist schön. sonst habe ich ja oft nur noch gejammert, daß ich nicht dazu komme. vor lauter internet. damit ist jetzt erstmal schluß.

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