am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

groggywetter, groggylaune. hormone, oder was? pflichttermine gibt es aber heute zum glück nur wenige. der rest wird ganz sanft und leise vorangeschoben. das ist ja das schöne an so einem wohnbüro.

die html-idiotin wundert sich schon wieder:

über die knallrothaarige kommunikationsdesignstudentin, zum beispiel, derzeit praktikantin in einer agentur und deshalb auf das erlernen von dreamweaver angewiesen. gestern, während des unterrichts, verfasste sie vorwiegend emails auf spanisch, immerhin. in den praktischen übungen fragte sie dann mich, wo, wie, was und warum. als ob ich das wüßte. (wußte es dann aber doch, hin und wieder.) heute ist sie gar nicht erst erschienen. zuviel sonne, schätze ich.
über mich selbst aber auch. ich bin zufrieden, die basis ist gelegt. einstweilen ist zwar noch üben, üben, üben angesagt. doch mit wp-themes zumindest werde ich bald schon nahezu ausgezeichnet zurecht kommen. im vergleich zu vorher, meine ich. ;-)

zeit

der fall madeleine, in seiner ganzen unklarheit, die neuesten entwicklungen, die da gerade offensichtlich werden. gar nicht so fremd, wie es mir scheint. gar nicht so abwegig oder gar krank, wie gern behauptet wird. eher im gegenteil.
und das alles erinnert mich, auf ziemlich direkte weise, weil etwas ähnliche bereits im text vorkommt, daran, endlich weiterzuschreiben. oder zumindest weiterzudenken, mit dem toten land. sehen, was daraus wird. ob es überhaupt noch etwas wird. oder ob es stirbt, irgendwann, doch genau an dieser stelle.

ich finde mich im moment ja selbst ein bißchen erschreckend, aber ich glaube, ich habe gerade den latent dementen rss-feed der bones geflickt. ganz allein.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner