am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

wip – früh

der stromableser ist schuld, der stand noch vor acht vor der tür und verlangte einlaß. dann kam noch der hausmeister dazu. so begab es sich also, daß ich schon kurz nach neun am pc saß und mich tief in die, in der nacht noch bleistiftbearbeitete, szene kniete.
fertig ist sie immer noch nicht, sondern erneut ausgedruckt, um in der gesamtheit betrachtet zu werden. das hatte ich nicht gedacht, aber da war wirklich einiges schief und krumm.
außerdem sollte ich nicht mit zu hartem bleistift arbeiten, das geht einfach nicht. da kann ich am ende meine eigene schrift überhaupt nicht mehr lesen. und es hat auch nicht so den zeichencharakter, den ich so liebe. auch das trägt zum gelingen eines textes bei, ganz sicher. (ich verfasse also offensichtlich meine texte nicht wie perspektivische zeichnungen. immerhin, das ist beruhigend.)

absage

„Hallo Frau Engel… Vielen Dank für Ihr Interesse an der Arbeit. Allerdings ist es schon vergeben, da … Tut mir leid, ansonsten hätte ich Ihn an Sie gegeben.“
es ging übrigens um deutschunterricht…

b-day im tagesspiegel

erstens: x in print. (auf papier mit bild, aber falscher url, online unverlinkt… naja.)
darüber hinaus ein bißchen unsinn über sinn und zweck. (wiederum sind die tagesspiegelblogs verlinkt. ja, so macht man das. aber ich jetzt hier mal nicht. ;-)
und nicht zuletzt: nola.com aus new orleans. auch eine art blog, weil print da gerade nicht geht.

wip – wiederum

kurz bevor es dunkel wird setze ich mich an die nächste szene. der rest des tages war anderweitiger strukturarbeit vorbehalten, dingen, die ohne pc zu regeln sind. also auf dem balkon – sonnenbrand?!? – oder im café, endlich einmal wieder. so kommen die dinge in bewegung, auch wenn zunächst nichts davon sichtbar wird. aber bald schon, ein wenig später nur. keine frage.
die szene ist lang und wichtig. über drei stunden sitze ich an vier seiten. daß es da einen riesigen ‚fehler‘ gibt, eine inhaltliche auslassung, die so auf keinen fall funktioniert, das ist mir in zwei durchgängen bislang nie aufgefallen. und auch sonst niemandem. selbst mir gerade eben erst beim zweiten lesen, eigentlich beim überarbeitungsbeginn, knietief im text. vorher nicht.
na gut, deshalb ist es ja auch nötig, wenigstens drei bearbeitungsdurchgänge zu bewältigen. dafür, daß so etwas dann doch noch auffällt. irgendwann, mit ein bißchen glück. und die geschichte verdichtet sich dadurch, das kommt noch dazu.

plötzlich sitze ich ihr gegenüber. sie auf einem stuhl, ich auf einem stuhl. sie sagt nicht viel, nur, daß sie mir nichts zu sagen hat. dann geht sie wieder.
ich bin fassungslos. sie hat sich nicht verändert, sage ich. sie hat sich in siebzehn jahren überhaupt nicht verändert.
es ist beinah soetwas wie bewunderung in mir, muß ich zugeben.

wip – doch noch ;-)

so kanns gehen. ich sollte öfter mal die arbeit ganz offiziell in den wind schießen. so käme dann vielleicht die eine oder andere szene ganz überraschend doch noch an den start. die nächsten zwei szenen sind aber lang und wesentlich gewichtiger als die heutige. da weiß ich wirklich nicht. es gibt ja auch noch anderes… die sonne zum beispiel. ;-)

facts & fiction

wieder nicht geWIPt, doch immerhin mal wieder fürs berlinblog geschrieben, wurde aber auch zeit, ein wenig herumsortiert und vor allem die sonne genossen. durchs satte warme berlin geradelt, damit ist ja kaum mehr zu rechnen gewesen. morgen wird es wohl nicht viel anders sein, überhaupt dieser tage… die produktivität ist absehbar gering einzuschätzen.
viel mag ich auch nicht mehr anrichten, heute, jedenfalls nicht im text. ich denke nach. über die heterodubletten, ein seit langem still vor sich hinschlummerndes projekt. außerdem eine (mögliche) reihe mit aktuell fiktiven interviews. (z. b. angie, die von den stones die natürlich; franz josef strauß, ein politischer nachruf, alles muß man selber machen; superman & mickey mouse, als doppelinterview; c(k)atrina & the waves, walking on sunshine, in new orleans 2005, usw.) dazu sollte ich dann allerdings wieder mal detaillierter zeitung lesen, was ja derzeit nicht gerade ein vergnügen ist. (und was ist eigentlich aktuell an superman & mickey mouse? überhaupt, keine besonders gelungene spontanliste. nein, wirklich nicht.)

facts & fiction

wieder nicht geWIPt, doch immerhin mal wieder fürs berlinblog geschrieben, wurde aber auch zeit, ein wenig herumsortiert und vor allem die sonne genossen. durchs satte warme berlin geradelt, damit ist ja kaum mehr zu rechnen gewesen. morgen wird es wohl nicht viel anders sein, überhaupt dieser tage… die produktivität ist absehbar gering einzuschätzen.
viel mag ich auch nicht mehr anrichten, heute, jedenfalls nicht im text. ich denke nach. über die heterodubletten, ein seit langem still vor sich hinschlummerndes projekt. außerdem eine (mögliche) reihe mit aktuell fiktiven interviews. (z. b. angie, die von den stones die natürlich; franz josef strauß, ein politischer nachruf, alles muß man selber machen; superman & mickey mouse, als doppelinterview; c(k)atrina & the waves, walking on sunshine, in new orleans 2005, usw.) dazu sollte ich dann allerdings wieder mal detaillierter zeitung lesen, was ja derzeit nicht gerade ein vergnügen ist. (und was ist eigentlich aktuell an superman & mickey mouse? überhaupt, keine besonders gelungene spontanliste. nein, wirklich nicht.)

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