am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

umständehalber beschissen geschlafen, wenn überhaupt. träume aus angst, die tief in den tag hineingreifen. ich muß meine arbeit machen! aber erstmal muß ich jetzt raus hier, sonst platz ich.

diesen tag habe ich mir gestern noch anders gedacht. freischreiben, statt all der worte. doch das war illusion. also freitag dann, das wäre realistisch. vielleicht.

sand

nie mehr möchte ich mich freuen, aus versehen. und anschließend wieder und wieder alles zerbröseln, zwischen den händen, in den augenwinkeln. aus! (leben wie ein hund.)

ich bin wirklich eine schlechte köchin. farblich ist sowieso alles ungenießbar, aber auch sonst. den selbstproduzierten fraß mute ich mir immer nur selbst zu. mehr ist nicht drin, tut mir leid. die bratkartoffeln heute war auch wieder viel zu fettig, dafür aber wenigstens kein bißchen knusprig. außerdem habe ich es irgendwie geschafft, eine büroklammer einzubraten. weiß auch nicht wie.

migräneplanung

heute sämtliche migränemittel nach und nach aufgegessen. wenn ich morgen nachglühe, dann stehe ich ohne da. außerdem war der aufwand auch noch ohne jeden erfolg. nach 24 stunden scheint sich das tier dann aber von selbst verzogen zu haben. jetzt esse ich eis und suche nach im netz alternativen. vielleicht ein künstliches koma, das wäre nicht schlecht. was nimmt man da? propofol? und gibt es das bei ebay?

grundsätzlich menschenuntauglicher tag. egal, einfach abschreiben. für morgen wächst ein neues ich.

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