am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

so!

alles erledigt, was es heute zu tun gab. naja, so gut wie. morgen ist schließlich auch noch ein tag. aber das mammutprojekt, das leidige, das ist im kasten. endlich! nur noch ein fetter strich durch den punkt auf der liste.

derek jarman's garden

ich glaube, da möchte ich gerne hin, falls ich jemals noch einmal nach england kommen sollte. holz, steine und rost, dazwischen irgendwie grün, hell aber kräftig, und kleine bunte blumen. im hintergrund das atomkraftwerk.

so seltsam es ist, es ist wunderbar. und vielleicht einer der schönsten orte der welt. das denke ich zumindest manchmal.

derek jarman’s garden

ich glaube, da möchte ich gerne hin, falls ich jemals noch einmal nach england kommen sollte. holz, steine und rost, dazwischen irgendwie grün, hell aber kräftig, und kleine bunte blumen. im hintergrund das atomkraftwerk.

so seltsam es ist, es ist wunderbar. und vielleicht einer der schönsten orte der welt. das denke ich zumindest manchmal.

frühjahrssputz

neulich hat die geliebte gemeint, ich solle doch mal mein bad renovieren. ich hab mir das dann genauer angesehen und gefunden, daß es schon irgendwie stimmt: putzen reicht da wohl nicht mehr. ist ja nun auch schon über vier jahre in betrieb, das bad. hab ich also mal farbe gekauft, heute. und klebeband und abdeckfolie und ein neues regal und die passenden schrauben dazu und ein paar Handtuchhaken und so weiter.

daß ich auch niemals einfach nur so renovieren kann. immer will ich auch gleich umräumen und umbauen und neu gestalten. wenn ich doch sowieso alles durcheinanderwirbel.

verweis ins hsb

Trendstadt Berlin – eine kleine einlassung über techno, ausgerechnet von mir. außerdem noch kurz über ein suhrkampbuch. und wie das dann zusammenpaßt. eigentlich ganz einfach.

gut, dieser frühling. immer wieder eine überraschung, wie plötzlich die kraft zurückkehrt. die energie und das leben. gut so, sehr gut. schließlich sind die listen noch lang.

balkon nach zwei stunden fertig, seitdem besessen. was soll ich anderswo in der welt? allerdings ist auch der balkon zwar irgendwie sommer, aber dennoch so gut wie blattlos. wird also zeit für erde, kräuter und tomaten. noch vor ostern, versprochen.

april, april. alles. (nur gelogen.)

ticktack

der erste tag nach der umstellung auf die sommerzeit ist immer ein verlorener. nichts geht, alles ist verschoben, so blöd das auch klingt. man hinkt hinterher, die ganze zeit. und weiß nicht einmal was das ist, das so unerreichbar bleibt. zeit ist eine illusion, mehr nicht. eine illusion, die in uns wohnt, wie mir scheint. tick-tack-tick-tack-tick. hier ist mein herz, dort meine nerven. das blut nicht zu vergessen, der ewige strom. nur die äußerste schicht, meine seele, kennt keine zeit. und schweigt dazu, zu allem. gelassen.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner