komisches pfeifen im ohr, der hunger machts. ich sollte nicht vom verhungern schreiben, reicht doch auch so. ich mag eh nicht mehr. befindlichkeitsbloggerei, überlebenskitsch. (leider nicht mein wort.) schlaflos lese ich lyrik. wenn jemand sonne sagt, verstehe ich übrigens manchmal meinen namen. genauso bei zusammen. seltsames phänomen, so unsinnig. da hilft nur noch arbeit, arbeit, arbeit. und einfach nicht mehr leben. ganz einfach.
alle tage
eine überraschenderweise durchstarrte nacht, der tag hingegen rettet sich in arbeit. artikel schreiben, mit konzepten jonglieren. dazwischen liegt deprilyrik, nicht weiter erwähnenswert. diese begegnung, heute vor zwei wochen, läßt sich einfach nicht bewältigen. ich gebe auf. erkläre mich hiermit für verhungert, vor jahren schon. damit soll die sache dann aber auch gegessen sein. ;-)
out of the green (1)
(weil: „living in a box“ gilt ja jetzt nicht mehr!)
seltsam, wie man sich an die lichtlosigkeit gewöhnen kann. alles in grün getaucht für ein paar wochen nur, und schon erschreckt der morgendliche schreibtisch mit gleißendem licht. so hell, daß der bildschirm blind zu sein scheint. und dann diese hitze auf dem balkon! furchbar! ;-)

