am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

workohol

auch klar, daß ich, nach ein bißchen hier und da rumschreiberei, den ganzen tag lang, nach mitternacht endlich an die ‚echte‘ arbeit gehe. listen sortiere, hierarchien frisch anlege und natürlich noch auf ganz neues komme. einsendeschluß: 31. januar!
also so gerade eben noch, aber auch vielleicht keine so gute idee. das lohnt sich ja doch nicht. das lohnt sich nie. und ich hab sowieso keine briefmarken mehr. (bei zimmer frei erzählt stefan gwildis gerade, daß er auch schon mal pfandflaschen gesammelt und weggebracht hat. das wäre natürlich eine idee. ;-)

leicht & sicher

post von der deutschen rentenversicherung. sorgen machen muß ich mir ab sofort nicht mehr, meine vorausberechneten zukünftigen bezüge bewegen sich derzeit im unteren zweistelligen bereich. da ist der verlust dereinst vermutlich leicht zu verschmerzen. oder sind die renten am ende doch sicher? ;-)

leicht & sicher

post von der deutschen rentenversicherung. sorgen machen muß ich mir ab sofort nicht mehr, meine vorausberechneten zukünftigen bezüge bewegen sich derzeit im unteren zweistelligen bereich. da ist der verlust dereinst vermutlich leicht zu verschmerzen. oder sind die renten am ende doch sicher? ;-)

frei

dumpfer tag, der sich kurz vor schluß zu meiner überraschung und freude freilacht. das ist ja mal was neues!

temper

diese wetterkapriolen gehen mir ganz schön an den schädel. erst 20° runter, dann wieder 15° grad rauf. und immer über nacht, natürlich.
das resultat heißt migräne, die bislang noch frei überm rechten auge schwebt. nicht so schlimm also, einstweilen.

geschenkt

der moment, in dem feststeht, daß der tag mißlingen wird. ohne zu wissen, warum.

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