nicht schlecht. heute gleich mit dem text angefangen und das eingearbeitet, was ich gestern nacht noch darin herumgeschmiert habe. weil es so schön war, gleich weiter. satte drei szenen, was aber nichts heißen mag. die eine hat genau drei zeilen, die nächste etwa 15. also nicht der rede wert. ;-)
(schon wieder diese zählerei, aber was solls. macht auch spaß, im moment, wo alles so absehbar wird.)
the exit hat im übrigen recht. es ist leicht und macht spaß, wenn man erst einmal angefangen hat. bis dahin aber. und natürlich immer wieder von vorn, das ist das schlimmste.
nun, jetzt sollte ich wohl ein wenig putzen, oder?
unter tage
wip – nichtig
seltsam, wie sich zufriedenheit herstellen läßt, mit absolut nichtigen dingen. eine szene durchgeackert, noch nicht bis ins letzte, aber immerhin. der ausdruck liegt bereit für die arbeit in papier. zuviel ungereimtheiten erwarte ich nicht, morgen ist das ding durch. (und wieder keine seitenzahl, das wäre lächerlich.)
wip – mal wieder
ein tag, eine szene. heute stimmt es mal wieder. war aber auch nicht dick, das ding, wenig mehr als zwei seiten. zwar gab es nicht nur eine stilistische überprüfung, sondern vor allem auch inhaltliches einzuarbeiten. besser gesagt, eine bestimmte tendenz zu richten, die sich noch deutlich anders dargestellt hat. dennoch war es recht einfach.
außerdem habe ich gekürzt, obwohl ich, wie gesagt, füttern müßte. gutes zeichen, denke ich.
weiter geht es wieder mit einer aufwendigeren szene, über sechs seiten einstweilen, die noch dazu für mich selbst reichlich persönlich zu werden verspricht. wir werden sehen.
(den countdown verkneife ich mir, obwohl ich weiterhin darauf schiele, ich gebe es zu. ist aber schon auch ein bißchen blöde. als käme es darauf an. nein, das nun wirklich nicht.)
wip – fix
damit hätte ich kaum gerechnet, aber die lange szene ist durch. heute schon, jetzt schon. abgehakt. immer schön weiter so, möchte ich mir da in die agenda schmieren. das geht fix, ab jetzt, sind ja nur noch 34 seiten.
aber nur nichts beschwören, andererseits. so ein ende ist schließlich auch nicht gerade unwichtig. und es geht immer nur so, wie es eben geht. (weiter. ;-)
wip – wie?
gestern noch im manuskript herumgekritzelt, gerade dann die paar seiten eingearbeitet.
es ist immer wieder überraschend, wie anders die papierversion zu bewerten ist. viele streichungen, ganze abschnitte sind weggefallen. beim einarbeiten kommen dann wieder gedanken hinzu, füllen die lücken. aber nicht unbedingt die, die durch die streichungen enstanden sind. ein bißchen ist es ein glücksspiel, denke ich manchmal. aber das stimmt so natürlich auch wieder nicht. wenn schreiben auch kein system hat und im grunde nicht einmal regeln kennt, gibt es dennoch immer den einen weg, der der beste ist. wenn ich andererseits auch wieder sagen muß, daß der beste weg wiederum jeden tag ein anderer sein kann. also doch, alles zufall. oder wie?
das ist geschwafel, okay. mir ist heute so. ;-)
wip – papier
die zehn seiten der szene sind durch, jetzt geht es an die papierkorrektur. hier und da fehlt noch etwas, ich weiß nicht was. aber es sind keine verbesserungen, nichts sprachliches oder so. ich fürchte, es ist information, die fehlt. nun ja, wir werden sehen. heute noch, gleich sofort, hoffe ich. obwohl ich höllisch müde bin, keine ahnung warum. aber zählt das? letztendlich? ist doch nicht mehr viel.
wip – pensum
ich tue, was ich kann, aber ich kann nicht viel. ich bin leer.
etwas über drei seiten der aktuellen szene. ziemlicher mist dabei, voller wiederholungen, was aber nicht schlecht war für heute. ich bin in bester laune, zu kürzen, zu kürzen und nochmal zu kürzen. nur weg mit dem dreck, was denn auch sonst. ohnehin muß diese szene sicherlich noch mehrmals durch die papierkorrektur.
außerdem noch ein paar spuren gelegt, verdichtungen von zwei figuren, die es ohne frage noch braucht.
so sieht es aus.