oje, ich bin gruselig herbstmüde, jetzt schon. dabei ist dieser herbst doch ein so schöner herbst. überhaupt ist berlin ja vielmehr eine herbst- als eine frühlingsschönheit. fragt sich nur, was ich eigentlich hier will, wo ich doch eine von herzen frühlingsliebende bin.
das falsche ich
heute wurde mir (mal wieder) in einem restaurant auf der suche nach der toilette der weg zu der tür mit dem symbolischen herrn darauf gewiesen. und dann schnell korrigiert, immerhin. wobei ich mir diesmal tatsächlich unsicher war, ob nicht die servicekraft (in der eile) einfach nur die falsche tür erwischt hat. und nicht das falsche ich. was ja so falsch dann auch wieder nicht ist.
wir leben nicht mehr lang
huch. schon wieder einen weltuntergang verpaßt. na egal, muß ich halt noch ein paar tage warten. oder bis zum nächsten geburtstag. vielleicht. bin ich ja gewöhnt.
schicke, moderne fassung des 50er-jahre-hits. ohne zu viel marsch, mit hübsch aufgefrischtem text, nur in den bildern. da ist alles grau wie immer.
freitagszen
engl auf zendura, 36. woche:
# alles
diese woche war einfach zu voll, voll mit arbeit. konzentrierter arbeit noch dazu. gleich zu anfang in der einarbeitungsphase in ein neues projekt, da wollte ich nicht allzu sehr schlampen. und da ist mir die lyrik einfach durchgegangen. hin und wieder war sie mir im kopf, lag auf der zunge sogar. aber dabei ist es (größtenteils) geblieben.
und jetzt ist es weg. so ist das eben. lyrik ist flüchtig.

