am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

du sprichst mit mir, sage ich jemandem überrascht direkt ins gesicht, denn es ist so nah. und das ist selten. dann stehe ich auf und esse die tastaturtasten, weil sie aus schokolade sind. das ist kontraproduktiv, denke ich. kurz bevor ich aufwache.

neuköllner wandmalereien

hier bei mir um die ecke wird nicht mehr nur noch grob gesprüht, also sprüche und so ein zeug an den hauswänden angebracht. die zu bewundernden bilder werden in letzter zeit immer filigraner, natürlich sind auch hier längst schon die papierkleber zugange. also die, die keine plakate kleben, sondern kunst.

in dem oben abgebildeten fall könnte man übrigens fast von moderner höhenmalerei reden. finde ich. ob das das werk einer einzelperson ist? oder ob es sich nach und nach unter mitwirkung verschiedener nachtmenschen entwickelt hat?

diesen tag habe ich mir gestern noch anders gedacht. freischreiben, statt all der worte. doch das war illusion. also freitag dann, das wäre realistisch. vielleicht.

sand

nie mehr möchte ich mich freuen, aus versehen. und anschließend wieder und wieder alles zerbröseln, zwischen den händen, in den augenwinkeln. aus! (leben wie ein hund.)

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