bitte irgendwann über ostern, zeit ist doch wirklich genug, bei arte vorbeisehen (2,5 minuten) oder bei iness mezel herself. und da dann das video anhören. ansehen vielleicht auch ein bißchen. (einbinden geht leider nicht.)
freitagszen
engl auf zendura, 11. woche:
# diagonal
etwas wirklich sehr gutes hat diese allwöchentliche zwangsdichterei. ich kann auch schlechtes, vielleicht mißlunges zunächst einmal einfach stehenlassen. ich kann es ja immer wieder ändern, überarbeiten, wenn ich will. eines zum beispiel, sehr sehr alt, aus den frühen 90ern, denke ich, hatte bis eben den dämlichen titel being blue. seit tagen schon wollte ich es ändern. jetzt paßt es deutlich besser. (eigentlich hat es aber einen ganz anderen titel, doch der geht hier gar nicht. ich meine, der geht nicht in der öffentlichkeit. noch nicht.)
und ich kann meinen verfluchten hang zu totalen blödsinnsenjambements pervertieren. ist eben alles nur ein affentanz.
fasten für die kluft
kaum hat die motorradhose, eigentlich eine zunfthose ohne schlag, mir verdeutlicht, daß es keine schlechte idee wäre, in absehbarer zeit so etwa drei bis vier kilo weniger zu sein, wenigstens, damit sie mich nicht derart quälen muß, habe ich einen derartigen hunger, nahzu ständig. irgendwie klar. oder?
geplündert
heute hat es unvermittelt ein großes loch in mich geschlagen. ich weiß, was es war, es traf mich nicht unvorbereitet. ich pflege hinzusehen, immer. ich weiß mehr als ich glaube. und ich glaube viel. doch nun staune ich doch. wie klarheit brennen kann. wie verachtung und nichtigkeit in übelkeit münden. zwangsläufig. wie falsch ich war, sehenden auges. wie leer ich jetzt bin.
lobo nackt
irgendwem hab ich auf der re:publica versprochen, daß ich ihr (oder ihm?) das bild von dem nackten sascha lobo zeige. ich weiß allerdings partout nicht mehr, wer das gewesen sein könnte. deshalb jetzt hier, in der hoffnung, daß es der/die betreffende es schon finden wird.
also: bei svenk findet sich das aussagekräftige nacktbild. selten dämlich.