am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

basteln und schubsen

an einem neuen wordpressblog herumbasteln, deshalb in einem anderen, bereits bestehenden wordpressblog schnell etwas nachschauen wollen und dabei feststellen, daß der neue firefox das ding ziemlich zerschießt. das natürlich genau in dem moment, in dem ich eigentlich überhaupt keine zeit für reparaturen habe.

also, wenn der Common Reader gerade ein reichlich blöd daherkommt: ich hab frühestens morgen, wahrscheinlich aber erst am freitag zeit, mich darum zu kümmern. sorry.

zu dünn

neulich hab ich diese werbung im fernsehen gesehen. die,  wo ein mann sein superdünnes neues internetgerät bewundert. so von der seite, gegen das licht hält er das teil und staunt dabei. währenddessen macht die (dazugehörige?) frau dasselbe mit ihrer superdünnen neuen binde. klar.

wofür war diese werbung jetzt nochmal? das ist mir vor lauter ärger völlig untergegangen.

guten morgen kopfschmerz, kleiner bruder der migräne. wie schön, daß du wieder da bist. fühl dich wie zuhause, du kennst dich ja aus in mir. gehst aus und ein, jederzeit, wie ein gern gesehener gast. der du nicht bist.

was machen wir denn nun mit dem angebrochenen tag?

global ohne meer?

ich bin ja grundsätzlich eigen und kann deshalb nicht so recht verstehen, warum die seuche im meer harmloser sein soll als an land. ist unsere erde nicht eigentlich blau?

In Block 2 befindet sich Wasser, das 100.000-mal so stark verseucht ist wie in einem normalen Reaktor. Vor allem diese Brühe soll in das Staubecken geleitet werden, dessen Inhalt jetzt in den Pazifik verklappt worden ist. (quelle)

niedergeschlagen

das macht es auch nicht leichter, die eigenen, grundfalschen entscheidungen jahre später, endlich, am eigenen leib zu spüren. da mag man sie mittlerweile noch so oft deutlich ausgesprochen haben, mit glasklaren worten scharf umrissen und keinesweg bewußt verkannt. nicht einmal im augenblick der entscheidung, damals, die offenen auges geschah. wissend und dennoch voller hoffnung, von anfang an sinnlos. das alles macht es überhaupt nicht besser. ganz im gegenteil.

und jetzt? nie wieder leben gegen mich selbst. (was mich nicht gerade sympathischer machen wird.)

toller tag

nichts funktioniert. weder hab ich das motorrad gestartet gekriegt, noch den kupplingsgriff ausgetauscht. irgendwer muß die kiste im winter mal umgeschmissen und dann wieder hingestellt haben. dabei ist der kupplungsgriff dermaßen nach unten verbogen, daß ich ihn nicht mehr greifen kann. also auch nicht fahren, selbst wenn die maschine laufen sollte. ohne kupplung kann ich nicht fahren, nicht diese kiste mit ihren 550 kubik. (was für ein dummes textdurcheinander wird denn das hier?) der griff wird ja einfach nur angeschraubt, aber ich krieg den kupplungszug einfach nicht raus, scheiße, der ja an beiden seiten fest ist. logisch. ich weiß den trick nicht, verdammt. es muß doch einen trick geben! bei der bremse ist das einfacher, die funktioniert hydraulisch, nicht mechanisch. das hab ich in meinem jahrzehntelangen motorradfahrerinnenleben schon hundertmal gemacht. dauert keine fünf minuten. aber nein, es mußte ja der kupplungsgriff sein, diesmal. jetzt muß ich dafür wieder so einen schrauberkerl fragen und betteln und bitten, daß er mal vorbeischaut. aber gut, die batterie ist wohl noch okay, sie läd jetzt auf dem balkon. das ist doch immerhin ein anfang. schräg gegenüber wird übrigens gerade eine pizzabude eingeweiht, mit bunten lichtern und straßenmusik. gitarre, flöte und akkordeon. ausgerechnet! ob ich jetzt noch das betriebssystem des mobiltelefons updaten soll? das wäre höchste zeit, es beliebt gerne einmal abzustürzen, und mehr als alles kaputtmachen kann ich doch wohl nicht. zum friseur muß ich auch mal bald.

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