am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

schon schön, wenn es wieder möglich ist, die maschine ordentlich und sicher abzustellen. und leicht, so leicht, die 250 kilo kawa. da macht gleich auch das fahren wieder doppelt soviel spaß. seltsam eigentlich. dumm nur, daß wie im tausch gestern die waschmaschine den geist aufgegeben hat.

morgen um diese zeit, vielleicht, könnte es ein, daß sich die maschine im besten zustand seit etwa vier jahren befindet. dann wäre also der hauptständer geschweißt und der schleichplatten vorne beseitigt. abwarten. sieht aber gut aus.

oldies

wie lange gibt es jetzt eigentlich schon cds? 20 jahre? oder 30? und ich bin immer noch nicht in der lage, die booklets unfallfrei aus der häßlichen plastikhülle zu befreien. wie sinnlich waren dagegen die lp-hüllen. das pappige flappflapp beim durchblättern im plattenladen, die eleganz beim entnehmen der schallplatte aus dem dünnen innenpapier. eine hand gespreitzt, nur nicht in die rille greifen. besser an den rand und in die mitte, ins loch. und dann das schwarze teil einfach kommen lassen. selbst die alten, zerfetzten cover sind heute noch schöner als die verkratzen oder zerbrochenen cases nach einer woche bereits.

worte an sich

schreiben ist ein nervenaufreibendes ding. immer ist es zu wenig. oder aber viel zuviel. dann findet kein wort seinen weg aufs papier. (oder in die datei.) meistens hilft es, einfach anzufangen, einfach zu schreiben. und nicht wieder damit aufzuhören. denn der kopf ist niemals leer.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner