der waschmaschinenmann heute fand ja meinen fahrradparkplatz in der küchennische richtig schick.
schon schön, wenn es wieder möglich ist, die maschine ordentlich und sicher abzustellen. und leicht, so leicht, die 250 kilo kawa. da macht gleich auch das fahren wieder doppelt soviel spaß. seltsam eigentlich. dumm nur, daß wie im tausch gestern die waschmaschine den geist aufgegeben hat.
oldies
wie lange gibt es jetzt eigentlich schon cds? 20 jahre? oder 30? und ich bin immer noch nicht in der lage, die booklets unfallfrei aus der häßlichen plastikhülle zu befreien. wie sinnlich waren dagegen die lp-hüllen. das pappige flappflapp beim durchblättern im plattenladen, die eleganz beim entnehmen der schallplatte aus dem dünnen innenpapier. eine hand gespreitzt, nur nicht in die rille greifen. besser an den rand und in die mitte, ins loch. und dann das schwarze teil einfach kommen lassen. selbst die alten, zerfetzten cover sind heute noch schöner als die verkratzen oder zerbrochenen cases nach einer woche bereits.
worte an sich
schreiben ist ein nervenaufreibendes ding. immer ist es zu wenig. oder aber viel zuviel. dann findet kein wort seinen weg aufs papier. (oder in die datei.) meistens hilft es, einfach anzufangen, einfach zu schreiben. und nicht wieder damit aufzuhören. denn der kopf ist niemals leer.
ausgefuchst
nach monatelangem gehampel und herumgesuche fitscht nun endlich firefox wieder, so wie es sein soll. auch die aktuelle version. der fehler lag wohl irgendwo auf dem weg von der telefondose zum rechner, keine ahnung. der austausch der versammelten telefontechnik gestern durch ein einziges gerät hats jedenfalls gebracht. auf weiteres blödes rumsuchen in bereichen, von denen ich kaum etwas verstehe, hatte ich einfach keine lust mehr. und als kleine nebenerscheinung ist jetzt auch das wlan superflott.
so leicht bin ich zufriedenzustellen.