nicht schlecht. heute gleich mit dem text angefangen und das eingearbeitet, was ich gestern nacht noch darin herumgeschmiert habe. weil es so schön war, gleich weiter. satte drei szenen, was aber nichts heißen mag. die eine hat genau drei zeilen, die nächste etwa 15. also nicht der rede wert. ;-)
(schon wieder diese zählerei, aber was solls. macht auch spaß, im moment, wo alles so absehbar wird.)
the exit hat im übrigen recht. es ist leicht und macht spaß, wenn man erst einmal angefangen hat. bis dahin aber. und natürlich immer wieder von vorn, das ist das schlimmste.
nun, jetzt sollte ich wohl ein wenig putzen, oder?
wip – nichtig
seltsam, wie sich zufriedenheit herstellen läßt, mit absolut nichtigen dingen. eine szene durchgeackert, noch nicht bis ins letzte, aber immerhin. der ausdruck liegt bereit für die arbeit in papier. zuviel ungereimtheiten erwarte ich nicht, morgen ist das ding durch. (und wieder keine seitenzahl, das wäre lächerlich.)
tunnelblick

fluchtpunkte in rot. (in der oberbaumbrücke.)
mehr lichtbilder gibt es übrigens im HSB, in seiner aktuellen aktion. das Festival of Lights geht übrigens noch bis übermorgen.
unzufrieden
heute morgen erst einmal bücher bestellt. keine gute idee, kostet nur geld sowas. aber nun ist es passiert, da hilft nix mehr. scheißinternet, zum kotzen, diese möglichkeiten, rund um die uhr.
zur strafe anschließend gleich zwei zimmer geputzt, und zwar so richtig, küche und bad, auch das noch. das war aber allerdings wirklich zeit, sogar ich selbst habe mich schon seit ein paar wochen gehörig daran gestört. das will etwas heißen.
jetzt ist alles schön, trotzdem bin ich unzufrieden.
die waschmaschine läuft auf vollen touren, den bügelberg schaffe ich bestimmt auch noch, irgendwie. beim berliner tatort vielleicht, peinlich, peinlich. die liste für morgen kann sich auch sehen lassen, daran hapert es sicher nicht. da wäre auch noch das eine oder andere für sofort. dennoch. das wird nix mehr, heute. mit der zufriedenheit zumindest, da bin ich sicher.


