am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

nachmigräne

noch ist der nacken hart und steif, ziemlich unbeweglich. so ist das immer am nachmigränetag. sicher bin ich auch noch nicht, ob nicht alles wieder von vorne losgeht. oder vielleicht gleich erst anfängt, weil es vergleichsweise harmlos war, gestern. nicht der rede wert, hätte ich fast geschrieben. aber das lasse ich lieber, soetwas rächt sich. da zumindest bin ich sicher.
andererseits gähne ich schon den ganzen tag aus vollstem herzen, das ist ein gutes zeichen. es hat wenig mit müdigkeit zu tun, viel mehr mit entspannung. und es muß getan werden, ohne jeglichen versuch, den vorgang etwa zu unterdrücken. denn es geht durch den ganzen körper, wenn man es richtig macht. so, wie man es etwa von katzen kennt.
dumm ist natürlich, daß es wenig arbeitsplätze gibt, wo man sich solches tun ungestraft erlauben kann.

mies

nicht viel zu reißen heute. auch ein hauch von migräne reicht für einen miesen tag, durch und durch. und an die kommende nacht mag ich jetzt einfach nicht denken. wie auch immer, das läßt sich eh nicht ändern.

wie?

den elenden kreis der gedanken (zer)brechen!

plattgekallt

ein paar randbemerkungen gäbe es noch, mehr nicht. beispielsweise daß ich unfähig bin, meine gesichtszüge zu beherrschen, wenn ich auf den wunsch zum klo zu gehen ein klares NEIN höre. jetzt nicht. also sitzen bleiben muß, abwarten. bis die genehmigung endlich erteilt ist. aufgrund welcher vorgänge auch immer.
oder die luft in der großraumkiste, die trocken ist und heiß, dieser tage. nach vier stunden habe ich nicht nur einen trockenen hals, keine gute stimme mehr, sondern auch nasenbluten. auch deswegen würde ich gern mal zum klo. überhaupt sollte ich viel mehr trinken, aber das verbietet sich von selbst. wenn man damit rechnen muß, nicht ohne weiteres zum klo zu kommen.
aber das ist ja alles nicht wahr. das ist nur ein spiel, das hat nichts zu sagen. froh sein kann man, daß es überhaupt arbeit gibt. und zumutbarkeit ist kein thema, ein argument schon gar nicht. auch wenn es noch so krank ist.
der nächste bitte.

lavendelgast

sehr schön. dennoch sollte ich mir überlegen, ob ich sie weiterhin bei mir beherbergen will.

balkonien

vielleicht ist das ja ein wenig spießig, aber ich bin immer noch begeistert. immer mehr sogar.

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