am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

zen

trauer geht eigenartige wege mitunter. nicht jedem lehrer, der einem den weg gewiesen hat, weit über den nächsten schein, die nächste prüfung hinaus, kann man vermitteln, was das einem bedeutet hat. so gern man auch wollte, manchmal ist es einfach nicht an der zeit. und manchmal ist keine zeit mehr.

ich solle vor allem wieder lyrik schreiben, lautete der letzte rat einer meiner besten lehrerinnen an mich. das war vor jahren, an einer haustür im verhaßten düsseldorf, wenn ich mich recht erinnere. dabei ist lyrik etwas, das ich lange hinter mir gelassen habe. so glaubte ich damals, und im grunde glaube ich das heute immer noch.

dennoch versuche ich mich – manchmal – an diesen rat zu halten. vor einiger zeit habe ich sogar extra ein kleines, geheimes blog eingerichtet. mal sehen, was daraus wird. und ob etwas daraus wird.

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