raum für notizen

disziplin: unter tage

bondage (87)

13. Januar 2020 - 00:09

mit vollgas in kapitel einundzwanzig eingefahren, seit donnerstag nachmittag. und heute fast schon hinten wieder raus.

noch nicht ganz, ein bisschen was fehlt noch. zwei seiten vielleicht, und weitere vier oder fünf müssen noch einmal durchgegangen werden. danach kommt dann nur noch der binnengeschichtenteil, über den kann ich nichts weiter sagen bislang. den weiß ich einfach noch nicht. sorgen macht mir aber auch das nicht mehr, dafür habe ich das alles zwischen den jahren seite für seite durchgeackert. es sollte also funktionieren, ohne große probleme.

das schreiben fällt mir gerade deutlich leichter als im letzten kapitel. zum glück, es fließt nahezu, dass es eine freude ist. die konstruktion dagegen zickt ein wenig, an einer stelle vor allem. das ist natürlich genau die stelle, die noch nicht geschrieben ist. wie könnte es anders sein.

ingesamt aber bin ich zufrieden, mehr als das. etwa siebzehn von zwanzig geplanten seiten stehen schon ganz gut da. stabil und sortiert. am ende werden es nicht mehr als fünfundzwanzig seiten sein. und nicht beinah doppelt so viel, an die vierzig, wie bei den beiden letzten kapiteln. das ist auch gut.

warum ich immer wieder seiten zähle? keine ahnung, besonders sinnvoll scheint es auf anhieb nicht. auch mir selbst nicht, denn am ende stimmt es nie. wozu also?

ich denke, es hilft, diese richtschnur zu haben. es hilft, eine gewichtung vorzunehemen. irgendwie, ich weiß auch nicht wie. und es hilft, durch die zeit zu kommen. die viele zeit, die so ein buch verschlingt. die man nicht überblicken und deshalb auch nicht strukturieren kann. mir hilft da das sinnlose zählen von seiten. es gibt schlimmeres, denke ich.

morgen beginnt die neue arbeitswoche. bis mittwoch geht es nicht weiter, da gehen nur fleißarbeiten. nebenbeizeug, das erledigt werden muss, übersetzungen und andere basteleien. und am kommenden wochenende findet jetzt wohl doch das barcamp statt, auf das ich nicht mehr wirklich gebaut habe. bleiben also nur donnerstag und freitag. hoffentlich.

bis dann.

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bondage (86)

10. Januar 2020 - 00:09

durch mit kapitel zwanzig: uff!

also weiter, keine pause, bloß nicht ab- oder gar aussteigen.

die einundzwanzig scheint mir auf anhieb um so vieles leichter, drei seiten heute abend und zwei stehen eh schon grob da, weil ich sie vor einiger zeit bereits aus der zwanzig rausgeschnitten hatte. das konzept steht auch, so in etwa jedenfalls. nur die reihenfolge ist noch nicht ganz klar, das macht aber rein gar nichts. außerdem sind zwei seiten im ersten drittel des manuskripts überarbeitet, passend gemacht zu dem, was jetzt kommt. somit ist alles parat.

viel ist es zum glück nicht. wenigstens gibt es keine neuen figuren, auch keine umfassenden, neuen szenen. nur fetzen davon, im großen und ganzen ist es ein zeitrafferkapitel. etwas mehr als zwei jahre, bis fast ins jetzt. das wird gehen. ich meine, geht ja schon.

schwierig wird vor allem die jetzt-passage, die weiterführung der binnengeschichte. das weiß ich jetzt schon. da hab ich bislang nicht die geringste vorstellung, wo das landen könnte. wird. oder soll?

kann man mir folgen? nein? ach, was solls. so sind wir, schreibidioten.

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bonding (85)

02. Januar 2020 - 21:57

die letzte woche war die wohl beste zeit für eine aushäusige schreibzeit. wenn auch nicht die beste zeit für mich. das eine scheint losgelöst von dem anderen, so weit habe ich es gebracht.

gut neunzig seiten habe ich überarbeitet, erst kapitel zwanzig, dann die gesamte binnengeschichte. fünf bis zehn seiten habe ich neu geschrieben, ich weiß es nicht so genau. ich mag auch nicht zählen, text lässt sich nicht messen, nicht wiegen und eben auch nicht rechnen.

gut ist, dass jetzt wieder luft ist, wie mir scheint. die letzten drei kapitel sind übersichtlich, wenn auch komplex. wenn ich jetzt noch scheitere, dann nicht an mangelhafter vorbereitung, fehlender kraft oder zu wenig klarheit. wenn ich jetzt scheitere, dann an zu eng geknüpften fäden und in sich verdichteten handlungssträngen, die keine imagination mehr erlauben. und die braucht es dann schon noch, die braucht es immer.

ich plane bis etwa mitte, vielleicht ende märz. doch auch zeit lässt sich nicht wiegen oder messen. schon gar nicht rechnen. ich plane, die geschichte zu einem ende zu bringen. obwohl es niemals ein ende geben kann, wie es auch keinen anfang gibt. von nichts. ich plane dennoch.

ich will aufhören damit, nach über zwei jahren. ganz zu schweigen von den fünf schwiegenden jahren zuvor. und dann waren davor noch zwei oder drei monate, in denen ich es gewagt habe. noch ohne zu wissen, was.

die dimension des schreibens als tätigkeit. das, was es macht mit dem schreibenden menschen. auch dazu gäbe es viel zu sagen, zu schreiben. und vermutlich wurde und wird das vielfältig getan. es zu leben und zu erleben hingegen. ob sich das in worte fassen lässt?

irgendwann will ich auch das versuchen, vielleicht. einstweilen saß ich eben in diesem café, in dem ich vor jahren saß und den aktuellen text belebt habe. genau an dem platz. und hab so nebenbei ein paar skizzen und notizen gemacht. wollte ich eigentlich nicht, sind aber für das nächste projekt.

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bonding (84)

30. Dezember 2019 - 22:51

was soll ich sagen. läuft. weil ich kein großen aufhebens darum mache. es nicht druckfertig schreiben will. nur die fehler ausmerzen und die linie verdeutlichen.

ob sich das alles stimmig in die über 300 seiten einfügt, kann ich nicht wirklich sagen. dazu fehlen mir her die mittel. zum beispiel habe ich keinen komplettausdruck dabei, zuviel papier.

aber das ist gut. gut genug zumindest. wenn ich eines gelernt habe, in der zeit, den jahren, in denen ich tief in diesem manuskrip verschwunden bin, dann das: dass so manches, das meiste eigentlich auch erstmal gut genug ein darf. alles andere kommt später und ist dann sogar leichter. da bin ich sicher

für morgen bleiben jetzt noch schlappe acht seiten, dann bin ich durch. also dieses jahr noch.

danach habe ich also entweder frei. oder ich könnte den binnenteil für kapitel zwanzig schreiben. damit wäre ich mal wirklich up to date.

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bonding (83)

29. Dezember 2019 - 12:32

schreibzeit ist gut, fürs schreiben vor allem. für mich wohl eher weniger diesmal, aber abwarten. bin ja gerade erst angekommen. und habe zwei nächte hervorragend geschlafen, immerhin.

kapitel zwanzig ist durch, ich hatte es die tage schon irgendwo erwähnt. gleich am freitag habe ich mich daran gesetzt. es war nicht weiter schwer, es bis zur ersten lesbarkeit durchzuarbeiten. so kann es jetzt abgelegt werden, bis zum lektorat. oder bis zur agentur zumindest. auch hier: abwarten.

gestern dann mit voller fahrt in die binnengeschichte. einfach vorne anfangen und durch. es ist seltsam, diesen frühen kapiteln wiederzubegegnen. wochen und monate habe ich damals damit verbracht, verzweifelt mitunter. verunsichert. tief in den text habe ich mich geschraubt, und das merkt man. ziemlich verschraubt, hier und da. so seh, dass ich es jetzt selbst kaum noch verstehe. (dass die agentur das so „gekauft“ hat … )

ich fege nur schnell drüber, diesmal. putze an manchen stellen etwas gründlicher und streiche viel. wichtig sind vor allem die inhaltlichen änderungen. auf den ersten siebzehn seiten war das nicht viel, dennoch hat es ziemlich gedauert. und am ende hatte ich insgesamt zwei seiten mehr, trotz der vielen streichungen. das wundert mich immer wieder. (hat aber wohl vor allem mit den großen absätzen an den kapitelenden zu tun.)

später geht es weiter, wenn es dunkel ist. bin gespannt.

jetzt ist es hell, die sonne scheint. das heißt, dass es ist wohl ziemlich kalt ist. ich gehe dennoch eine kleine runde und dann zu diesem „Lukas“. bin gespannt.

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bonding (82)

25. Dezember 2019 - 23:28

das problem mit kapitel zwanzig ist so gut wie behoben. einmal muss ich vielleicht noch drüber, freitag oder samstag, würde ich sagen. doch die hoffnung ist hoffentlich nicht unbegründet, dass es damit dann gut ist.

eine höllenarbeit war das, ganz überraschend. eine lausige vorarbeit, die dann auf das manuskriptniveau zu heben ein kraftakt war. ich bin nicht zufrieden, vor allem mit mir nicht. mit dem text jetzt so einigermaßen, aber dem traue ich noch nicht so recht. die hürde lag aber auch hoch, ich erwähnte es gestern schon. in diesem kapitel – und fast nur in diesem – taucht eine neue, bislang nur erwähnte figur auf, die noch dazu eher unangenehm rüberkommt. weder vor noch nach dieser episode ist diese figur von großer bedeutung, dennoch hat sie es in sich. himmel!

so etwas schreibt sich nicht mit links in ein paar stunden. nicht, dass mir das neu wäre. aber ich hoffe doch sehr, dass es so schwer nicht weitergeht. das wäre übel.

nach kapitel zwanzig geht es konsequent durch die fast siebzig seiten binnengeschichte. dafür ist es wirklich gut, aus berlin wegzugehen, das steht völlig außer frage. die freude darüber kommt auch langam. besonders die randerscheinung, mich diesmal zu silvester tatsächlich nicht in den pulverschwaden von neukölln aufhalten zu müssen. endlich! das will ich schon seit jahren.

ich hoffe also, dass auch die anstehende aufgabe, die binnengeschichte zu richten, zu bewältigen sein wird. vielleicht sogar mit dem noch neu zu schreibenden teil für kapitel zwanzig. das wäre genial. und da in der kleinen stadt nicht besonders viel los sein wird, selbst mein lieblingscafé dort hat größtenteils geschossen, wie ich eben feststellen musste, ist dieses ziel eventuell realistisch.

doch ich will mich nicht treiben, im moment weiß ich rein gar nichts. und das ist nicht übertrieben.

eine planung für danach? ja doch, die gibt es auch. zwei kapitel noch, dachte ich bis gestern. heute sind es drei, so kann es gehen. aber nicht, zum glück, weil ich mir gern noch eine figur ausdenken und schnell mal in das buch schreiben will. als literarischen extremsport oder so. nein, am pensum ändert sich nichts, nur inhaltlich passt es besser. eine gute entscheidung, aus der geschichte heraus entstanden.

so etwas hilft weiter. macht den weg leichter. und weiter.

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bonding (81)

15. Dezember 2019 - 01:13

manche tage sind so, andere anders. heute zum beispiel war das schreiben eine qual. das kann ich also doch auch noch.

zwölf stunden habe ich auf einem fleck gehockt, mit einer kurzen unterbrechung nur. draußen immerhin, einkaufen gehen. und dann gleich zurück in den text. in die qual.

aber was soll ich machen? am montag abend ist meine kleine, im grunde mit leichtigkeit zu reißende kurs-deadline. doch ich will sie halten, und morgen ist tango. sie session heute war also pflicht.

so hab ich mich durchgequält, sechs seiten in über zwölf stunden. gut ist es noch lange nicht, das ist mal klar. aber ich habe eine idee von der linie geschaffen. ganz schwach nur, noch kaum erkennbar. aber sie ist da, eindeutig.

morgen vormittag habe ich vielleicht noch ein paar stunden, wenn ich früh genug aus dem bett finde. dazu ein paar ideen, wer weiß. vielleicht finde ich auch in einen fluss, das wäre blöd. könnte aber gut ein, weil ich anschießend bis einschließlich freitag kaum mehr an den text komme. solche gemeinheiten klappen ja oft.

so oder anders. ist alles egal, denn abgeben und drüber reden geht durchaus. geht eigentlich jetzt schon, wenn ich ehrlich bin. dann hätte ich morgen ein bisschen luft. vielleicht.

wobei ich es im grunde schlimm finde, vom luft haben zu reden. oder auch nur daran zu denken. doch das passiert neuerdings, immer öfter sogar. die vorstellung von ein bisschen luft in meiner zeit.

kurz bevor alles zu ende ist, bin ich wohl doch ein klein wenig erschöpft.

eine überraschung ist das natürlich nicht. über sechzig seiten habe ich seit mitte september geschrieben. gute seiten, fast fertige seiten. im schreiben bin ich besser, aber ich kann auch ein wenig rechnen. sechzig seiten in drei monaten sind viel. sechzig solche seiten.

wenn ich mit diesem kapitel fertig bin, werden es siebzig sein. dann bleiben noch geplante fünfunddreißig. also so in etwa sechzig, denke ich.

abwarten. schlafen. tanzen.

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bonding (80)

14. Dezember 2019 - 01:27

den ganzen tag nur dies und das, mehr so rumgerödelt. nichts wichtiges irgendwie, immer noch geht es um ordnung im chaos. und dann zur ruhe kommen. davon träume ich, von ruhe und raum. vielleicht auch zeit. aber erstmal ordnung, in der wohnung diesmal. was durchaus spaß macht, und sogar sinnvoll ist. aber es hindert natürlich am schreiben.

damit habe ich dann auch erst gegen acht abgefangen, kurz nach der tagesschau. (oh, those brits!) dennoch bin ich jetzt zufrieden. ich war sofort drin, der text gehört mir, und es wurde besser und besser. auch wenn ich speziell auf diesen teil keine lust hatte.

nicht viele seiten, vielleicht drei. ich hab nicht einmal genau gezählt, fällt mir gerade auf. es waren genug auf jeden fall. es kommt ja ohnehin eher darauf an, die line zu erkennen. oder besser: die linien, die wachsen und sich winden. die in den griff zu kriegen und zu beleben.

das ist schreiben.

ein wenig ist es mir ja peinlich, wenn es so gut läuft. so scheinbar leicht. leicht ist gar nichts beim scheiben, aber gut eben. so reich und voller geschenke. ich schreibe dinge, an die ich sekunden vorher noch nicht gedacht habe. ich baue gedanken wie mauern, treppen und türen. und finde leben darin.

das ist irre.

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bonding (79)

08. Dezember 2019 - 19:59

ich denke, ich bin ein update schuldig. oder? nach den letzten wochen, die in stress, krankheit, steuererklärung und erschöpfung untergegangen sind. in denen ich mich kaum äußern konnte oder wollte, wie es so aussieht mit der schreibarbeit.

natürlich habe ich weitergeschrieben, wann immer ich konnte. eines nach dem anderen, so ist es doch immer gewesen in den letzten jahren mit diesem text. ich glaube kaum, dass sich daran auf den letzten metern etwas ändern wird. ich zumindest werde dieses vorgehen keinesfalls in frage stellen.

300 einigermaßen sauber ausgearbeitete seiten sind es seit eben, über 83.000 wörter. und noch bin ich ja nicht fertig, nur der plan steht auf einmal. bis durch bis zum schluss, das ist neu.

es heißt also, kapitel zwanzig fertigstellen bis in ungefähr einer woche. das sollte nicht allzu schwer sein, das meiste ist davon schon geschafft oder zumindest vorgearbeitet. im anschluss muss die sträflich vernachlässigste binnengeschichte in wien einmal ganz von vorne aufgerollt und aufgeräumt werden, über sechzig seiten immerhin, damit es auch damit weitergehen kann. das ist wichtig, denn das ende findet genau dort statt, in wien, im jetzt. diese arbeit sollte über weihnachten und in der wohl letzten potsdamer schreibzeit zum jahreswechsel zu bewältigen sein. hoffe ich zumindest.

so bleiben für 2020 noch zwei exakt abgezirkelte kapitel, die nicht die welt sind. aber was heißt das schon? aber was weiß denn ich, was die welt ist! exakt abgezirkelt ist zu glück auch noch so gut gar nichts. das habe ich so dahergeschrieben, ohne nachzudenken. vermutlich. das wäre ja langweilig, so zu schreiben.

nein, alles ist offen, alles geht weiter und alles wird fertig. muss ja, irgendwie. auch mit plan. überhaupt ist ein plan beim schreiben ja womöglich nur die absehbarkeit, die unvermeidlich irgendwann eintritt.

so also sieht es aus.

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bonding (78)

17. November 2019 - 01:01

ich schreibe gerade nicht so viel über das schreiben. dafür schreibe ich zuviel, eigentlich immer. in meinem kopf oder am schreibtisch, darauf kommt es nicht an. tief verkrochen bin ich in meiner arbeit. besessen fast, jetzt, wo ein ende fast schon absehbar ist.

das ende. beschreien mag ich es wirklich nicht, der weg scheint noch weit. und viel, und reich. aber absehbar ist es durchaus. und ich werde ihn gehen, den weg. bis zum ende.

auch wenn ich am vormittag noch denke, dass ich es ebenso gut auch lassen könnte. das gehen, das rennen. alles fallen lassen, kurz vor dem ziel, dem sieg. und lachen stattdessen. alles und alles auslachen, mich selbst zuallererst. (aus welchem buch ist das denn, diese idee?)

heute zum beispiel.

am nachmittag stelle ich fest, dass ich ich trotzdem den erstmal nur hingerotzten anfang des 2o. kapitels durchgeackert habe. einfach so, beinahe ohne es zu merken. absätze und ganze passagen habe ich herumgeschoben und strukturiert. offensichtlich. dann wieder alles umgeworfen und neu gemacht. und alles noch einmal zurück. oder anders, was weiß denn ich. so ungefähr ist das mitunter. dabei ist natürlich auch der text überarbeitet, wie auch immer. dialoge wurden ergänzt und verbessert, ideen notiert. das heißt, die meisten sogar schon um-, mindestens aber angesetzt.

das ende steht also außer frage.

irgendwie ist das selbstverständlich und glasklar. und ebenso beängstigend. denn selbst wenn danach noch viel arbeit ansteht. absehbar und vieles davon bereits notiert. so vieles und lange nicht genug. so ist es wenn auch längst noch kein abschied, doch ein rausch. etwas, das platzen wird und vergehen. etwas, das nicht wiederkommen wird.

doch noch nicht jetzt, also egal. also weiter. (ich wiederhole mich an dieser stelle, seit wochen schon, wenn nicht seit monaten. sorry, ich kann es nicht ändern. ich muss schreiben.)

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