am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

die nacht ist ein privileg

gut, bis nacht um vier bei der arbeit zu sitzen und erst gegen sechs ins bett zukommen, ist meinem gesellschaftlichen leben nicht gerade sehr zuträglich. andererseits ist es eben, wie es ist. ich bin sehr froh darüber, die macht über die eigene zeit zu haben und nicht beständig von anderen in fixe muster gezwungen zu werden. auch wenn ich das mitunter teuer bezahle. man sollte das priviligiert nennen, trotz allem. daß ich die möglichkeit habe, die anfänge zu ergreifen, wenn sie sich mir bieten. daß ich sie nicht über die maßen zwingen muß in das bißchen leere, das andere mir für mich lassen. anzufange, mit was auch immer, ist schwer genug.

so ist das also jetzt, es liegen viele anfänge in der luft. keine ahnung warum. oder ob das immer so ist, so war, zwischen den jahren. eigentlich ja eher nicht.

verdienstplanung

schnell noch eines, weil das hier so gut klappt mit den öffentlichen todolisten, geld verdienen muß ja auch noch sein: zwei sachen stehen in der nächsten woche an, quasi nebenbei, eine übersetzung und ein beitrag für ein magazin.

also.

uff

war ja klar, daß ich hier noch nahtlos weitermachen würde nach dem letzten post. kurz vor eins kann ich mich nicht ausbremsen, unmöglich. nach drei jetzt. und hellwach bin ich. dennoch ist jetzt mal schluß mit der blogbastelei.

blogs bauen (1)

(mal was anderes.) hatte ich es nicht gestern erst erwähnt? hätte ich mal früher machen sollen, es erwähnen, schriftlich, öffentlich fixieren, statt es monatelang vor mir herzuschieben. das geht nämlich eigentlich ganz einfach, ist noch viel leichter geworden, seit dem letzten mal. all die schicken widgets, das kannte ich ehrlich gesagt noch so gut wie gar nicht. hier arbeite ich nach wie vor mit einem uralten theme, das ich aber nach wie vor herzlich liebe. und in mühseliger kleinarbeit handbearbeitet habe. damals.

jetzt also schnell und anders. theme greifen und anpassen. gut, geht auch nicht in ein paar minuten, eher in ein paar stunden. aber jetzt ist es schon so gut wie fertig. liegt allerdings noch auf der falschen domain, weil blöderweise auf write-insight wordpress noch nicht installiert ist. (und scheiße, datenbanken und so, das kann ich nun wirklich nicht.)

wer trotzdem schonmal schauen will, das vorläufige endprodukt liegt derzeit noch auf der domainbrache minuszero, die ich im moment nur zu solchen übungszwecken nutze. (also bitte nicht merken oder marken, wird dann ja eh bald wieder geändert.) hatte ja keine ahnung, daß es so fix gehen würde.

morgen dann die zwischenzeile? naja, abwarten. könnte ja auch einfach mal pause machen. lesen oder so. theme hab ich aber schon, wie man sieht. gerade aktiviert.

brotberufplanung

nur damit das auch mal gesagt ist: in der zeit zwischen den jahren – ich liebe diese blödsinnige ausdrucksweise – sollte ich außerdem die steuererklärung machen, zwischenzeile.net und write-insight.de auf wordpress umstellen und noch so einiges andere anleiern, das mir die miete retten soll.

ist auch nicht unwichtig. (papierliste zum abhaken, vorhanden.)

fassungslos

das leben, dicht neben dem schreiben. das gibt es ja auch noch. das gibt es ja immer.

aktuell kann ich es kaum fassen.

etwa die hälfte des jüngst erst verkündeten literarischen vorhabens ist bereits erledigt oder ein ordentliches stück auf dem weg. mehr noch eigentlich, das ist gut, auch wenn es sich akut nicht so anfühlt. das geschehen am rande, überraschungen, erkenntnisse und nicht zuletzt die heutige post im briefkasten, verwirren mich.

nicht wenig.

ebook bauen (32)

immer hin und wieder her, zirka 25 mal, zwischen rechner und kindle. solange braucht es, um die letzten kleineren und größeren fehler im neuen ebook auszubügeln. von peinlichen schreibfehlern in texttiteln über formatangleichungen über die gesamten 75 seiten bis hin zu allerletzten schönheitsreparaturen, die dann wieder alles zerschießen.

jetzt ist es aber erstmal gut, denke ich. das alles darf nun ein wenig ruhen. vor allem, weil ich noch nachwort und werbetext nachdenken muß. das ist mir generell das schwierigste überhaupt. außerdem ist da noch das ding mit dem titel. ungefähr so vielleicht?

an allen enden angefangen und nichts bis zu einem logischen punkt gebracht. es ist unbefriedigend, wenn die dinge am ende des tages so in fetzen liegen. oder auch nicht. kann ich mir jetzt aussuchen. ; )

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