alles illusion, alles spiel. zu übungszwecken. verzweifelt.
engl
halt
niemals zur ruhe kommen. keine ruhe finden. keine richtung, immer nur verwirrung. raserei auf der flucht vor dem eigenen unvermögen. die ewige menschenuntauglichkeit in mir. wie geht das nur? wie spricht man? wie lacht man? wie bleibt man? allein.
wie schläft man. das immerhin wußte ich schon mal.
verweis ins hsb
gestern eher nebenbei joachim helfer gegooglet, mit fatalen folgen, die ich schnell mal eben (haha) im hauptstadtblog notiert habe. jetzt versuche ich (vielleicht) sara stridsberg. (traumfabrik?)
spuren des lesens, des lebens, des schreibens.
kurz vor mitternacht angefangen, die wichtigste page von allen zu aktualisieren. (warum die noch nicht auf wordpress läuft, ist mir ein rätsel. da sollte ich wohl mal ran. dringend.) vor allem die rubrik presse. geht das so, einstweilen?
dann wp-plugins und zeug, es ist blogpflegenacht.
morgen lege ich dann mit dem neuen ebook los. denke ich. vielleicht fange ich auch endlich an, den badboden zu bauen. bin nur nicht sicher, ob die schulter das schon wieder mitmacht.
ich vermisse menschen. ganz bestimmte und ganz allgemein. aber das macht nichts.
nichts neues im grunde.
nach knapp einer woche funktionierender beißschiene sind im mund die wangeninnenflächen fast vollständig verheilt. die permanent raue spur entlang der zahnlinie, von der ich dachte, daß vermutlich alle menschen sie haben, verschwindet. tatsächlich. ebenso dieser geschmack jeden morgen, metallisch, wie eisen. wie blut.
jetzt nur noch den rosa zettel zum physiomenschen tragen, das nächste wagnis. mich von fremden anfassen lassen. 12 mal, wenn ich das richtig verstehe.
