
engl
die sonne scheint, und ich röchel zunehmend vor mich hin. kaum noch stimme vorhanden, geschweige denn rachenschleimhaut. also erstmal zwei aspirin, bevor ich dann vitamin c lutsche. exessiv. und tee mit honig gurgel. wer zu spät kommt…
anschließend schleunigst losrauschen zum nächsten termin. ohne stimme, versteht sich. na, was solls? wenigstens ist grad kein streik.
re:publica – nochn nachschlag
zum thema qualität (weiter unten im text) in blogs, bzw. im netz gab es bei daily mo schon ende letzten monats eine grundsolide anmerkung, der ich voll und ganz zustimmen muß. leider.
die räume, die wohnung, die umgebung um mich herum. alles wird nach und nach abgebaut. die menschen nehmen mich nicht wahr, nicht mehr. ich sie auch kaum. ich liege nur da, anderes geht es nicht. so war das. den ganzen morgen lang, die totale erschöpfung. geträumt.
beim aufwachen zum glück festgestellt, daß es so schlimm nicht ist. (fühlt sich wie fieber, ist es aber auch nicht.)
schöne neue worte aus den täglichen nachrichten (21)
„Nerd-Festival“: ich bin spät dran, ich weiß. ich erwähns auch nur nochmal kurz, weil ich persönlich den begriff nerd gerade erst aus meinem wortschatz gestrichen habe. um ihn durch das viel treffendere jungs zu ersetzen.
schöne neue sätze aus den täglichen nachrichten (20)
etwas älter, weil gerade aus dem tip abgeschrieben:
„Wenn die Leute eh schon arm sind, dann brauchen sie auch keinen Sex.“

