am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

so. ich schreib mich jetzt wieder gesund. auf eigenes risiko.

die sonne scheint, und ich röchel zunehmend vor mich hin. kaum noch stimme vorhanden, geschweige denn rachenschleimhaut. also erstmal zwei aspirin, bevor ich dann vitamin c lutsche. exessiv. und tee mit honig gurgel. wer zu spät kommt…
anschließend schleunigst losrauschen zum nächsten termin. ohne stimme, versteht sich. na, was solls? wenigstens ist grad kein streik.

na gut, mein meer

meer1.jpg

ist eigentlich mehr eine art tellerstrand, vielleicht. und steht auf meinem fensterbrett. na und?

die räume, die wohnung, die umgebung um mich herum. alles wird nach und nach abgebaut. die menschen nehmen mich nicht wahr, nicht mehr. ich sie auch kaum. ich liege nur da, anderes geht es nicht. so war das. den ganzen morgen lang, die totale erschöpfung. geträumt.
beim aufwachen zum glück festgestellt, daß es so schlimm nicht ist. (fühlt sich wie fieber, ist es aber auch nicht.)

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