am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

identität (2)

im alltagstreiben verliere ich immer wieder den faden, eher noch das gemüt. an schreiben ist bislang nicht zu denken, obwohl ich schon am 1. anfangen wollte. (mein schöner monat mai.) derzeit ist alles nur ein nebeneinander von ideen, demzufolge ein sinnloses suchen nach gründen und zusammenhängen. stochern im nichts. insgesamt mag nichts auch nur irgendwie gelingen, derzeit.
was also fehlt? ich habe wirklich keine ahnung. (und schicke es hiermit in die träume.)

nur kurz: drüben bei den bones tut sich mal wieder was. MT wird auf dauer sehr schwerfällig, also versuch ichs mal mit wordpress. so ganz reibungslos hat das alles nicht geklappt, soll aber an MT gelegen haben. wurde mir zumindest berichtet.

another one bites the dust (2)

aus der sammlung göttlicher absagen:
„… beweisen Sie … ein feines Gefühl für Sprache und Atmosphäre. … Ihrer besonderen Fähigkeit … zwischenmenschliche Zustände einfühlsam, glaubwürdig, überzeugend und echt darzustellen.
Leider muss ich Ihnen … nun eine Absage erteilen…“

oder: wie man superlative zu einer absage stapelt; ist schließlich auch eine kunst. (naja, und zumindest amüsant.)

glaukome

jeder noch so kleine auftrag hat immer auch eine private komponente. jetzt weiß ich, daß die retina aus verschiedenen schichten besteht und welche untersuchung ich aus kostengründen absagen mußte, neulich, beim augenarzt.

nur so eine idee

man könnte ja vielleicht auch mal bloglesungen machen, wo die kommentare mitgelesen werden. mit verteilten rollen versteht sich, eine klassische szenische lesung also. irgendwie fehlt ja sonst immer ein bißchen was.
andererseits, was dann für eine masse von leuten auftreten müßte. und die probezeiten, bis das mal sitzt. schade.

keine chance heute und in diesen tagen überhaupt, nur brei im hirn. reicht aber allemal für ein paar anstehende anfragen und sonstige administrative vorbereitungen. ist ja immer was los, alles werbung und bewerbung. oder anderer kram, den es abzuarbeiten gilt.
aber darüber hinaus? nicht jede idee läßt sich austragen, nicht heute zumindest.
im grunde hänge ich immer noch an dieser frage. es fehlt die zweite ebene, nach wie vor. ich muß tiefer. oder grotesker vielleicht, ist doch absurd das ganze.

another one bites the dust (1)

aus der sammlung göttlicher absagen:
… wir wären über Wochen hinaus rund um die Uhr mit Bewerbungsgesprächen beschäftigt, … dass das nicht möglich ist und die Wartezeit für alle Bewerber/innen dadurch ja auch ins Unzumutbare… weil diese Situation mir noch einmal vor Augen führt, wie viele hochqualifizierte Menschen einen Job suchen.
… Ich bin zuversichtlich, dass Sie mit Ihren Fähigkeiten und Erfahrungen bei der weiteren Stellensuche überdurchschnittliche Chancen haben …

was haben die gemacht? gewürfelt?

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