am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

„Der Horizont des Berliners ist längst nicht so groß wie seine Stadt.“
Kurt Tucholsky

leise

das blog mit dem passendsten namen, ever. (es stand aber auch schon mal was drin, wenn ich mich recht erinnere.)

dictionary

gerade die uraltversion von write insight endgültig stillgelegt. nein, kein link mehr, obwohl sie noch zu erreichen wäre. das lohnt einfach nicht. außer das hier vielleicht, nur so als information. vergesse ich schließlich selbst immer wieder und verschreibe mich.

absicht

nachdem nun hier alles angenehm sauber und aufgeräumt ist, bleibt drüben bei den bones zunächst dennoch ein hellblauer misthaufen bestehen. das tut mir selbst weh, ich kann es nicht anders sagen. aber die sache ist problematisch und – versprochen! – in arbeit. eine baldige besserung des gesamteindrucks ist also durchaus absehbar. hoffe ich.
der dank für die an dieser stelle geleistete feinste detailarbeit, zu der ich nie und nimmer fähig wäre, gilt im übrigen kathleen von ortega, was ihr ab sofort als adelstitel zu führen gestattet sein mag.
siehe auch hier:

ostern

dieses ewige stirb und werde, dieses vergebliche (vergebung?) und die eier natürlich, die nicht zuletzt. (ganz schön kitschig, mindestenshaltbar, ausgabe 0207).

fertig

die hiesige runderneuerung ist (so gut wie) abgeschlossen. es gibt nunmehr auch eine heimische blogroll, ein querschnitt sozusagen, durch das, was ich so an blogs verkonsumiere. nicht alle tagtäglich und jedes einzelne wort bis tief in die kommentare hinein. aber doch eine ganze menge, immer wieder mal, das wechselt eben. mal zucker und mal salz, wie das leben so spielt.
man liest sich.

so wie festplatten, sollte man auch ganze tage defragmentieren können. rückwirkend, versteht sich, für eine zukünftig bessere performance. und ein besseres abendgefühl vielleicht.

während der vielen u-bahn-fahrten heute die idee, den zuletzt beackerten stoff in ein hörspiel umzubasteln. einfach so, nebenbei. das sollte nicht viel aufwand sein, ich steck ja noch so gut wie drin. und schon fängt die eine hauptfigur an zu plappern, sich als erzähler aufzuspielen. tja, so schnell kanns gehen, und die entscheidungen sind gefallen. (aber mal sehen… wer weiß…)

retro?

gestern beim aufräumen endlich mal in den beutel geguckt, der mir schon beim umzug vor 1 1/2 jahren irgendwie rätselhaft war. darin ein paar turnschuhe gefunden (sneakers?), die der renner der saison werden könnten. (wenn da nur nicht dieses rot-weiß wäre.) andererseits dürften die dinger rund dreißig jahre alt sein, also nix retro. original! zum beweis genügt ein blick auf das markenschild:

drei riemen, nicht drei streifen!

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