der tag ist verflogen, so gut wie zumindest. ein paar erledigungen erledigt, einen artikel geschrieben und dann ein konzept formuliert, aus dem durchaus etwas werden könnte. fehlt nur noch der text, den ich gestern angesetzt habe. aber ausgerechnet der klemmt irgendwie, obwohl ich ein ganz gutes gefühl hatte. gestern eben. andererseits eilt das nun wirklich nicht.
und es ist doch im grunde alles gar nicht so übel, derzeit, was die arbeitsfrequenz betrifft auf jeden fall. ehrlich gesagt ist das aber auch das einzige, was noch hilft. in so einem winter.
engl
1€
fünfmal bin ich in den letzten tagen schadlos an dem neuköllner ramschbuchladen vorüber gekommen. eisern und unerbittlich. heute hat es nicht geklappt, ich habe einen euro investiert.
Elazar Benyoëtz, Allerwegsdahin
eine kapitelüberschrift lautet:
„Am Anfang aller Geschichte steht die eigene“
was soll ich sagen? ist einen euro wert, oder?
spamperle
sex sells, den spruch kenne ich ja. kann ich auch bestätigen, irgendwie. aber daß sex auch verplichtet, das ist mir neu:
„Dies ist die Seite auf der Du findest was Du suchst: GEILEN UND UNKOMPLIZIERTEN SEX, ohne irgendwelche Verplichtungen einzugehen!“
was heißt eigentlich plicht? und wann war sex jemals unkompliziert? aber das mal nur am rande.
positivismus
viele verschiedene ansätze, die entweder zu bearbeiten oder aber gleich konkret auszuarbeiten sind. nichts steht fest, bislang, aber es sieht weitaus besser aus als noch vor ein paar monaten. zumindest habe ich zu tun. andererseits sind es vorwiegend längerfristige sachen, und die helfen wenig in der enge des augenblicks.
bemerkenswert
spenden aus afrika! für die armen in berlin, wohlgemerkt. (via weitwinkelsubjektiv)
50:50
diesbezüglich übrigens bitte noch ein bißchen weiterdrücken. da hat sich bislang noch nichts entschieden, wie ich gerade erfahren habe.
wip – ochsentour
das fertige manuskript ist ab sofort endgültig auf ochsentour. verlags- oder agentursuche, wie das so ist. damit hat die autorin einstweilen damit nix mehr zu tun, also irgendwie ihre ruhe. das heißt, wenn sie das unbedingt will.
meinerseits ist das nächste projekt allerdings schon durchskizziert. so es sich gut entwickelt und es meine zeit erlaubt, werde ich mich auch daran versuchen. es wird dann aber hier nicht mehr mit dem dämlichen kürzel wip (= work in progress) zusammengefaßt werden, sondern unter seinem arbeitstitel: Identität.
