am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

bush & clooney & so weiter

ich lese die zeitung von gestern, kommt ja bei mir schon mal vor. und finde da überraschendes aus den usa. was ist denn da drüben nur los?
erst spricht der bush über seltsame dinge, energiepolitik und solche sachenl. dann kommt da ein amifilm zur berlinale, der sich tatsächlich mit öl, korruption und üble geheimdienstmachenschaften dreht, wie man überall lesen kann. syriana (und clooney ganz am rande.)
und jetzt sowas. da kenn sich mal einer aus.

bush & clooney & so weiter

ich lese die zeitung von gestern, kommt ja bei mir schon mal vor. und finde da überraschendes aus den usa. was ist denn da drüben nur los?
erst spricht der bush über seltsame dinge, energiepolitik und solche sachenl. dann kommt da ein amifilm zur berlinale, der sich tatsächlich mit öl, korruption und üble geheimdienstmachenschaften dreht, wie man überall lesen kann. syriana (und clooney ganz am rande.)
und jetzt sowas. da kenn sich mal einer aus.

unwuchten

manchmal wünschte ich, ich hätte nie schreiben gelernt. lesen auch nicht. und vor allem niemals die wucht einer guten und tiefen eine geschichte erfahren. einfach nur dumm sein und frei von fragen. nichts wissen von dem, was ohnehin nichts zählt.
so ist es auch heute. so wird es bleiben, immer wieder.

plan & soll

das wochenende nacharbeiten, jetzt, wo ich wieder allein bin. ganz so war das nicht geplant, nur die rohaufnahme ist geschafft. immerhin, gestern schon.
warum es mir so schwerfällt, überhaupt etwas zu tun, wenn jemand hier ist. noch nicht einmal dauerhaft, einfach nur für die nacht. dennoch macht das arbeitshirn pause, jedesmal.
aber warum nicht, das soll auch mal erlaubt sein. und für morgen ist jetzt soweit alles einigermaßen vorbereitet, daß ich wieder weiß, wie es weitergehen kann. wohin auch immer. ;-)

plan & soll

das wochenende nacharbeiten, jetzt, wo ich wieder allein bin. ganz so war das nicht geplant, nur die rohaufnahme ist geschafft. immerhin, gestern schon.
warum es mir so schwerfällt, überhaupt etwas zu tun, wenn jemand hier ist. noch nicht einmal dauerhaft, einfach nur für die nacht. dennoch macht das arbeitshirn pause, jedesmal.
aber warum nicht, das soll auch mal erlaubt sein. und für morgen ist jetzt soweit alles einigermaßen vorbereitet, daß ich wieder weiß, wie es weitergehen kann. wohin auch immer. ;-)

fidel

bis eben hat die erste geige noch in meinem schlafzimmer gefiedelt, jetzt ist sie auf dem heimweg. schon schaurig, wie solche übungssequenzen klingen, immer und immer wieder dasselbe. das ist höllisch. ob das bei allen instrumenten so ist? ich vermute schon. oder?
ich erinnere mich aber noch, wie das lisatier vor zehn, ach was, bestimmt fünfzehn jahren schwer gelitten hat und schließlich laufen gegangen ist, als dieselbe erste geige bei mir im wtaler hinterzimmer geübefiedelt hat. geigen sind diesbezüglich einfach besonders schlimm, wegen der zum teil immensen höhe der töne vermutlich.
die erste geige selbst meinte dazu allerdings, daß der große schwarze hund ihrer freundin, als er noch lebte, die übereien immer gern mochte, sich manchmal sogar zwischen sie und den notenständer gedrängt hat.
was soll man davon halten? hunde eben! sind ja in meinen augen kein kriterium.

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