während die erste geige sich zur probe begeben hat, und vielleicht hoffentlich auch tatsächlich probt, bastel ich an meinem nächsten podcast. ich werde schneller mit dem programm und sicherer im lesen. obwohl ich den zweiten batzen, gerade als ich ihn fertig bearbeitet hatte, so ca. 2 stunden lang, unerklärlicherweise in den papierkorb befördert habe. rettungslos. also alles noch einmal von vorn, das macht spaß.
aber dann ging es voran, etwas über vier stunden für gut 11 minuten. der rohbau steht somit. morgen gehts dann weiter, ist ja nicht mehr viel.
(in punkto sprachmelodie sollte ich wohl noch wesentlich flexibler werden, denke ich. wenn ich mir da so stundenlang lausche. außerdem brauche ich einen mikroständer, damit die zappelgeräusche wegfallen. und so ein schaumstoffteil, wegen der ps und ts usw, die ganzen poplaute und atemgeräusche. naja, beim nächsten mal. diesmal sind sie mühselig per hand ausgebügelt, soweit es eben ging. geht halt nicht immer.)
engl
by the way
engl ist zu gast in wien. ist ja auch mindestens so naheliegend wie haltbar. ;-)
(okay, letzteres ist ein insider, den wohl nur ich und meine sippe verstehen. hat mir meiner ledigen urgroßmutter zu tun, die vor ca. hundert jahren diese schöne stadt verließ. und der ich den namen verdanke, der in deutschland nahezu immer falsch geschrieben wird. foto gefällig?)
nachtrag: podcast ist in arbeit.
oh, happy day!
schon von weitem sehe ich es. bei meinem billigbäcker, die selbstbedienungsvariante, ist das brot, das ich gerne haben möchte, noch ein einziges mal vorhanden. ich husche also um die ecke und erwische es, so gerade eben noch. dann erst greife ich mir ein tablett. was nun? ein bißchen zucker vielleicht noch, ein puddingteilchen? oder brötchen für den gast? ich entscheide mich für mich, für eine gehörige zuckerration.
die schlange an der kasse ist einigermaßen übersichtlich. man steht halt so da, wie in einer kantine. nur die frau, die ihr tablett schon abgestellt hat, nun aber in ihrer handtasche nach münzen wühlt, nervt. einen nach der anderen winkt sie vorbei. mich auch noch, na gut.
die kasse tutet fröhlich, nachdem meine waren eingetippt sind. herzlichen glückwunsch, singt die kassiererin. ich bin die 500ste kundin. tatsächlich. ich habe gewonnen.
der gewinn ist zu verkraften, er ist nicht allzu groß. 1,50 € etwa, ich brauche halt nicht zu zahlen. hätte wohl doch noch ein paar brötchen mitnehmen sollen.
3. und letzte ankündigung (DASK)
heute war putzen angesagt, weil morgen besuch kommt. die erste geige aus essen.
der samstag nachmittag ist dann verplant, um 16 uhr gehts rüber nach friedrichshain, in die gabriel-max-straße 3, ins soylent. da spielt dann DASKwartett seine mixed crossed string music, wie ich im hsb bereits näher ausgeführt habe. (und hier auch, in der 1. und 2. ankündigung.)
mit ein bißchen glück kriegt der (akuell noch kariesfreie ;-) matthias da vielleicht auch seine pausentorte. see you!
