am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

längenmaße

diese blog-counter sind mir ein rätsel. parallelgeschaltet ergeben drei verschiedene jeweils grundsätzlich unterschiedliche resultate. die spanne reicht von einem einstellligen ergebnis bis weit in den dreistelligen bereich, wenn ich den counter meines servers dazunehme. (was aber vermutlich irreführend ist, weil da ohne zweifel sämtliche spam-robots und anderer mist mitgezählt werden.) aber wenn nicht einmal sichere referer korrekt gelistet werden? einmal ja, ein andermal grundsätzlich nicht, jedesmal von dieser seite. was soll man davon halten? (jaja, vermutlich beherrsche ich die technik nicht, was ich ohne weiteres zuzugeben bereit bin.)
was solls, ich hau die dinger einfach allesamt wieder raus. länger, höher, weiter ist ohnehin noch lange nicht besser, am besten und schön.
(also, weiß wer einen hübschen, kleinen anbieter, beherrschbar für mich unwissendes wesen, wo keine liste erstellt wird und das ganze auch nicht zwingend auf blogs ausgelegt ist, sodaß ich das ding ebenso für andere seiten nutzen kann?)

weißblond?

gestern wurde mir tatsächlich gesagt ich sei blond. dunkelblond, aber doch blond. das ist wirklich unglaublich! ich bin vorwiegend weiß, wie man auf diesem einigermaßen scheußlichen (und natürlich ganz und gar ungefragt veröffentlichten) bild sehen kann.
dennoch ist es so, daß ich als kind zwar blonde locken hatte, später dann aber ziemlich dunkel war. mit einem leichten stich ins rot vielleicht, im sommer vor allem. und ich kann das auch beweisen, man kann ja inzwischen (kanzlerlike) renaturalisieren. nicht wahr, gnädigste?

geld

darüber redet man nicht. oder? also schreibt man auch nicht darüber. fertig. aus.

buschboat

im moment lese ich ja gerne wieder buschheuer. einmal hab ich sogar mit riverboat versucht, aber das liegt mir so gar nicht. keine ahnung, warum eigentlich (nicht).

luxus

jaja, erst groß rummaulen, und dann auf dem ramschtisch gleich zwei bücher abgreifen, zusammen über 7 euronen, obwohl bücher und alle sonstige luxusgegenstände derzeit nun wirklich ganz und gar verboten sind. so ist das eben, hunger und gier sind auf den unterschiedlichsten ebenen zuhause.

nächtliche recherche

eine beinah schlaflose nacht, in der zahlen eine nicht unerhebliche rolle gespielt haben. zahlen, die für leben stehen, so ist das nun einmal. aber über geld schreibt man ja nicht. also: alle überweisungen sind erledigt, oh wunder. der rest allerdings steht in den sternen. wir werden sehen. vielleicht sollte ich fürs hauptstadtblog mal in den suppenküchen berlins recherchieren. (und so vielleicht das anstehende porto für den briefstapel mit stipendienanträgen und agenturbewerbungen einsparen. ob das erlaubt ist?)

freigeschrieben?

viel text, für heute reicht es. der text muß liegen, braucht die nacht, wie ich, wie immer.
außerdem ist es eigenartig, mich an die frühen 80er zu erinnern. nicht unbedingt angenehm. keine wirklich gute zeit, damals. nicht für mich. obwohl es eine zeit wichtiger entscheidungen war, im nachhinein betrachtet. seltsam auch, wie beiläufig diese entscheidungen getroffen wurden. dem zufall folgend im grunde. als hätten sie sich selbst gefällt, ohne jegliches zutun meinerseits. nicht, daß irgend etwas grundsätzlich falsch gewesen wäre. nein, das ganz sicher nicht. aber da waren keine absichten, kein wollen, nicht einmal ein wünschen im spiel. es war alles so, als gäbe es das gar nicht. nicht für mich zumindest.
und ich könnte nicht einmal sagen, ob das heute grundlegend anders wäre als damals. keine ahnung. vermutlich nicht, streckenweise zumindest. wer ist schon frei?
aber das sind die dinge, die plötzlich freigeschrieben werden können, mit einem harmlosen kleinen lesetext. der noch dazu recht amüsant daherkommt, am ende.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner