am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

geldgeschichten II

der zweite tag im steuersumpf, und schon ist mir ganztagsschlecht. dabei geht es gut, besser und schneller vor allem als im letzten jahr. vielleicht eine art routine, obwohl ich größtenteils nicht den blassesten schimmer habe, was ich da eigentlich tue. aber ich tue es. ich frage und rechne mich durch, ich sortiere kleine stapelchen auf ordentliche häufchen. nebenbei kritzel ich listen von dingen, die noch zu erledigen sind. erste kopierrunde morgen, dabei papier kaufen. der drucker hat eben verrückt gespielt und die letzten paar blatt mit acsi-zeichen – oder wie immer die heißen mögen – verhunzt. was soll ich machen, schließlich kann ich die abrechnungen nicht auf irgendwelchen prosarückseiten präsentieren. und die frist steht, wie jedes jahr.
eigentlich kann ich mir aber papier in diesem monat nicht mehr leisten. das geld ist längst zuende. und ich auch. keine kraft mehr, nicht einmal für ein bißchen freude. über die sonne zum beispiel, die wärme.
ich sollte nur noch über wetter nachdenken. wie mein bruder. obwohl das wohl auch nichts ändern würde. (kryptik?)

panzer mit frisur

in sämtlichen nachrichtensendungen heute hartnäckig immer und immer wieder folgendes verstanden: wir werden mit angela merkel in den krieg ziehen.
vielleicht ist mir deshalb so schlecht?

latein

da hätt ich mich doch fast am kaffee verschluckt, auf meiner allmorgendlichen blogrunde, als ich das hier gelesen habe.

schach

ich kann (partei)politik nicht leiden. mehr ist heute nicht zu sagen. matt.

kinder, kinder

straßenfeste – insbesondere die der kleineren art, die oft genug zu kinderfesten mutieren – machen vor allem anderen eines: lärm! und weiter nix. ich kann mich nicht erinnern, jemals besonderen spaß daran entwickelt zu haben, auch als kind nicht. (selbst wenn das jetzt eventuell im kontrast zum gerade überstandenen karneval der kulturen stehen mag. ;-)
heute beispielweise gehen direkt unter dem hauseigenen balkon stundenlang eigenartige dinge vor sich.

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fortschritt

54%

ganz so schlecht sieht es also nicht aus. ich bezweifle allerdings, daß die am desktop erstellten word-XP-dateien den gering bemessenen arbeitspeicher des thinkpads überhaupt betreten mögen. mal abgesehen von word97, etwas anderes ist da nicht installiert. auch nicht installierbar, wegen der ebenfalls äußerst gering bemessenen festplatte. (40 MB?)

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