diese fotoreihe finde ich ungemein interessant. wie wenig sich doch ändert mit der zeit, rein äußerlich betrachtet zumindest. (oder ist es der schwarzweißeffekt?)
ganz besonders dieses (gay!street, near christopher street! ;-) und jenes. und das hier ist höchst amüsant.
(via liisa)
engl
blogs haben suchtpotential, meint die süddeutsche (http://www.sueddeutsche.de/,tt3m3/computer/artikel/950/47903/).
nachtrag: musik
nicht, daß mir wieder nachgesagt wird, ich würde NIE über musik schreiben. (aber musik muß man eben letztendlich doch immer noch hören.) (oder doch besser gleich machen?)
heute also mit dabei bobby mcferrin & yo-yo ma, außerdem mama miriam makeba.
wip – weiterhin slowhand
ich genieße das arbeiten wieder, das ist seltsam. nachdem am wochenende große erschöpftheit vorgeherrscht hat, ist es seit gestern wieder leicht. obwohl ich mir die besagten zwei wichtigen szenen vorgenommen habe. bald ist es fertig, vielleicht ist es nur das. (abgesehen davon, daß es natürlich längst NICHT fertig ist. aber danach ist papierarbeit in aller ruhe angesagt.)
schwieriger wird aber wieder die körperliche seite. das stundenlange auf der stelle hocken rächt sich mittlerweile, besonders die letzten tage, an denen ich wie erstarrt war. und doch nichts geschafft habe. der rechte arm, die schulter, bis tief in den oberen lungenbereich, der nacken natürlich. das auge ist noch frei, aber migräne ist angesagt, ich weiß. ich hoffe, daß ich irgendwie darum herumkomme, wie die letzten beiden male auch.
postfrust
manchmal wäre ich ja schon hocherfreut, wenn verlage bei ihren standardvordrucken, die sie standardmäßig für absagen verwenden, wenigstens den manuskripttitel korrekt eindrucken könnten. so weiß ich ja gar nicht, ob ich auch wirklich gemeint bin. denn das, was da steht, habe ich garantiert nie geschrieben, geschweige denn irgendwo eingeschickt.
wip – genug für heute
obwohl diese eine verdammte szene immer noch nicht sitzt. außerdem habe ich schon vorsichtig weitergeblättert. das hätte ich nicht tun sollen, ich weiß. aber die nächsten zwei szenen sind auch nicht ohne, das weiß ich jetzt. keine zehn bis zwölf seiten lang, so wie die jetzige, aber dennoch. wichtig eben, inhaltlich zu betrachten und nicht ’nur‘ stilistisch.
womit hab ich das eigentlich verdient?