am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

changes?

diese fotoreihe finde ich ungemein interessant. wie wenig sich doch ändert mit der zeit, rein äußerlich betrachtet zumindest. (oder ist es der schwarzweißeffekt?)
ganz besonders dieses (gay!street, near christopher street! ;-) und jenes. und das hier ist höchst amüsant.
(via liisa)

wip – neunzehnte zwischenbilanz

die wichtigen zwei szenen sind soweit fertig. vielleicht sehe ich gleich nochmal kurz rein, aber ich glaube nicht, daß da noch viel fehlt. ab jetzt wird es dann auch wieder leichter, ich bin sicher. noch 15 seiten.
außerdem hat heute die sonne geschienen, oder?

wip – weiterhin slowhand

ich genieße das arbeiten wieder, das ist seltsam. nachdem am wochenende große erschöpftheit vorgeherrscht hat, ist es seit gestern wieder leicht. obwohl ich mir die besagten zwei wichtigen szenen vorgenommen habe. bald ist es fertig, vielleicht ist es nur das. (abgesehen davon, daß es natürlich längst NICHT fertig ist. aber danach ist papierarbeit in aller ruhe angesagt.)
schwieriger wird aber wieder die körperliche seite. das stundenlange auf der stelle hocken rächt sich mittlerweile, besonders die letzten tage, an denen ich wie erstarrt war. und doch nichts geschafft habe. der rechte arm, die schulter, bis tief in den oberen lungenbereich, der nacken natürlich. das auge ist noch frei, aber migräne ist angesagt, ich weiß. ich hoffe, daß ich irgendwie darum herumkomme, wie die letzten beiden male auch.

wip – endlich

wenigstens die szene steht jetzt, von 4 1/2 seiten auf ca. 11 umgearbeitet. hilft ja nichts, mußte sein. bleiben am heutigen abend noch genau 21 seiten rohfassung, die in den nächsten tagen auf mich warten.
(sorry, mehr als zählen geht heute nicht.)

postfrust

manchmal wäre ich ja schon hocherfreut, wenn verlage bei ihren standardvordrucken, die sie standardmäßig für absagen verwenden, wenigstens den manuskripttitel korrekt eindrucken könnten. so weiß ich ja gar nicht, ob ich auch wirklich gemeint bin. denn das, was da steht, habe ich garantiert nie geschrieben, geschweige denn irgendwo eingeschickt.

wip – genug für heute

obwohl diese eine verdammte szene immer noch nicht sitzt. außerdem habe ich schon vorsichtig weitergeblättert. das hätte ich nicht tun sollen, ich weiß. aber die nächsten zwei szenen sind auch nicht ohne, das weiß ich jetzt. keine zehn bis zwölf seiten lang, so wie die jetzige, aber dennoch. wichtig eben, inhaltlich zu betrachten und nicht ’nur‘ stilistisch.
womit hab ich das eigentlich verdient?

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