am anfang war das wort eine mischung aus wahrnehmung und klang

zeit zu geizen

zirka drei wochen nach der pflanzung der setzlinge zeigen sich diese bereits geizbereit. dieser vielversprechende trieb liegt also nunmehr im müll. wo er hingehört.

antithese

die eigentliche kunst liegt im scheitern, während erfolg doch eher die ausnahme bildet.

oxalis triangularis

endlich den roten klee gefunden, den ich seit sicherlich zehn tagen in ganz berlin gesucht habe. und in den letzten jahren auch schon, immer wieder mal, so auf dem weg. nie hat es gepaßt. da war es aber auch noch nicht so dringend.

zum ersten mal ist in diesem jahr übrigens eine mimose auf dem balkon eingezogen. eher ein zufallsfund, beim warten an der kasse eingesteckt. was das wird und ob das soll, weiß ich noch nicht. auf jeden fall darf sie wohl nicht allzulang auf dem balkon bleiben. aber sie macht einen sehr kräftigen eindruck, überhaupt nicht mimosenhaft. ohnehin wird ja empfindlichkeit viel zu oft mit schwäche verwechselt. könnte also passen.

re:publica 2012

bin beschäftigt, heute, morgen, übermorgen. habe kein laptop mit, konzentriere mich auf die menschen vor ort. gefällt mir.

was packe ich denn jetzt für die re:publica ein? ticket, mobiltelefon und akkupack. logisch. aber dann? moleskine oder netbook? stift und papier stellen immerhin auch ohne netzzugang zufrieden. und überhaupt. am besten nehm ich einfach die kamera mit. oder?

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner